Impressum

Homepage: https://aureliaev.de

Aurelia e.V.

Dieses Impressum gilt auch für die Profile unseres Vereins auf den folgenden sozialen Netzwerken: Twitter, Facebook, Google+, etc.

 

Verantwortlich:

Aurelia e.V.

Vertretungsberechtigter Vorstand:
Viktoria Detenrieder
Christine Junk

 

Adresse:
Am Schloßplatz 32
53125 Bonn
(KEIN PUBLIKUMSVERKEHR)

Kontakt:
Telefon: +49 228 123456
Telefax: 0321 – 21 27 50 42
E-Mail: jessica[at]aureliaev.de

Registereintrag:
Eingetragener gemeinnütziger Verein nach § 60a AO
Registergericht: Bonn
Registernummer: VR9028

 

Bankverbindung:
Bank für Sozialwirtschaft
Kto.-Inhaber: Aurelia e.V.
Iban: DE76370205000001132500
BIC: BFSWDE33xxx

Wirtschafts-Identifikationsnummer:
DE57ZZZ00000912198

 

Umsatzsteuer-ID:

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß §27 a Umsatzsteuergesetz:
DE 277 019 260

 

Steuer-Nummer:
205/5758/2121 VBZ 70

Aufsichtsbehörde:
Amtsgericht Bonn

 

Verantwortlich für den Inhalt nach § 55 Abs. 2 RStV:

Viktoria Dettenrieder
Am Schloßplatz 31
53125 Bonn

 

Hinweis auf EU-Streitschlichtung:

Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung (OS) bereit: https://ec.europa.eu/consumers/odr
Unsere E-Mail-Adresse finden sie oben im Impressum.

Quelle: https://www.e-recht24.de

 

AGB: hier

Widerrufsbelehrung: hier

Kundenbereich: hier

Anfrage-Formular: hier

Homepage: https://aureliaev.de


Blogs: https://klassenfahrten-fachprogramme.de  https://blaue-akademie.aureliaev.de

Zielsetzung und Hintergrund des Bildungsvereins Aurelia e.V.

Der lateinische Begriff „aetas aurea“ meint das „Goldene Zeitalter“. Wo auch diese Begrifflichkeit verwendet wurde (im antiken Griechenland, im antiken Rom, im 16. Jhdt. In Weissrussland, im 17. Jdht. In den Niederlanden, im 18. Jhdt. In Dänemark bis hin zur neuzeitlichen Verwendung des Begriffes als ein Symbol für wirtschaftlichen Aufschwung, für das „Prinzip Hoffnung“) ist damit stets eine Hochblütezeit menschlicher Kultur verbunden.

Der Mythos wird bei Hesiod (sp. 8. od. fr. 7. Jhdt. v. Chr.) begründet: Das Zeitalter in dem Gott Kronos (Vater des Zeus) herrschte. Die Menschen lebten in völligem Frieden, sorglos und ohne Alter. Die Erde wird als ewig-ergiebiges Füllhorn beschrieben, welches alle Nahrung für alle Lebewesen reichlich spendet. Eine Zeit friedlicher Unschuld und Eintracht von Mensch und Natur. Der röm. Dichter Ovid beschreibt gar in seinen „Metamorphosen“ das „Goldene Zeitalter“ als eine Zeit ohne Gesetz und Strafe, da jeder sich auch ohne Vorschrift richtig verhielt. Es  erfahren sowohl Gewerbe und Handel als auch die Künste eine kulturelle Hochblütezeit. In dieser Zeit scheint überdies ein Geist der Harmonie zwischen den Geschlechtern als zufriedenen, gleichberechtigten Partnern geherrscht zu haben, ein Geist, der z.B. auch die künstlerische Tradition der minoischen Kultur auf Kreta durchzieht. Beschrieben wird ein Staatswesen, welches die aus dem wachsenden Wohlstand resultierenden Einkünfte zur Verbesserung der Lebensumstände aller einzubringen wußte. Der Glaube an eine Wiederkehr eines „Goldenen Zeitalters“ tritt jedwedem wirtschaftlich, sozial oder kulturell geprägten Pessimismus mit einer leuchtenden Vision entgegen.

Die Vorstellung eines „Goldenen Zeitalters“ sollte nie in den Mythen einer vergangenen „besseren“ Zeit versinken, sondern Entwurf einer stets heute beginnenden Zukunft sein.

Auf diesem Hintergrund haben wir uns der sozialen und kulturellen Bildung und dem friedlichen Miteinander verschrieben. Das bildet die Grundlage der Projekte zu Gewaltprävention, Erlebnispädagogik und Kommunikation.

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