Impressum

Homepage: https://aureliaev.de

Aurelia e.V.

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Angaben gemäß § 5 TMG
Aurelia e. V.
Kessenicher Str. 55
53129 Bonn
[KEIN PUBLIKUMSVERKEHR!]
Vereinsregister: VR9028
Registergericht: Amtsgericht Bonn
Vertreten durch: Frau Jessica Puth
Homepage: https://aureliaev.de

Kontakt
Telefon: +49 (0) 228 929 837 33
Telefax: +49 (0) 321 21 27 50 42
E-Mail: info@aureliaev.de

Postadresse
Aurelia e.V.
Postfach 7448
53074 Bonn

Umsatzsteuer-ID
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß § 27 a Umsatzsteuergesetz:
DE277019260

Wirtschaftsidentifikationsnummer
DE57ZZZ00000912198

Verantwortlich für den Inhalt nach § 55 Abs. 2 RStV
Aurelia e.V.
Die Vorstandsvorsitzende
Kessenicher Str. 55
53129 Bonn

EU-Streitschlichtung
Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung (OS) bereit:
https://ec.europa.eu/consumers/odr.
Unsere E-Mail-Adresse finden Sie oben im Impressum.

Verbraucherstreitbeilegung/Universalschlichtungsstelle
Wir nehmen an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teil. Zuständig ist
die Universalschlichtungsstelle des Zentrums für Schlichtung e.V., Straßburger Straße 8, 77694 Kehl am Rhein (https://www.verbraucher-schlichter.de).

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Urheberrecht
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Quelle: https://www.e-recht24.de

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Zielsetzung und Hintergrund des Bildungsvereins Aurelia e.V.

Der lateinische Begriff „aetas aurea“ meint das „Goldene Zeitalter“. Wo auch diese Begrifflichkeit verwendet wurde (im antiken Griechenland, im antiken Rom, im 16. Jhdt. In Weißrussland, im 17. Jhdt.. In den Niederlanden, im 18. Jhdt. In Dänemark bis hin zur neuzeitlichen Verwendung des Begriffes als ein Symbol für wirtschaftlichen Aufschwung, für das „Prinzip Hoffnung“) ist damit stets eine Hochblütezeit menschlicher Kultur verbunden.

Der Mythos wird bei Hesiod (sp. 8. od. fr. 7. Jhdt. v. Chr.) begründet: Das Zeitalter in dem Gott Kronos (Vater des Zeus) herrschte. Die Menschen lebten in völligem Frieden, sorglos und ohne Alter. Die Erde wird als ewig-ergiebiges Füllhorn beschrieben, welches alle Nahrung für alle Lebewesen reichlich spendet. Eine Zeit friedlicher Unschuld und Eintracht von Mensch und Natur. Der röm. Dichter Ovid beschreibt gar in seinen „Metamorphosen“ das „Goldene Zeitalter“ als eine Zeit ohne Gesetz und Strafe, da jeder sich auch ohne Vorschrift richtig verhielt. Es  erfahren sowohl Gewerbe und Handel als auch die Künste eine kulturelle Hochblütezeit. In dieser Zeit scheint überdies ein Geist der Harmonie zwischen den Geschlechtern als zufriedenen, gleichberechtigten Partnern geherrscht zu haben, ein Geist, der z.B. auch die künstlerische Tradition der minoischen Kultur auf Kreta durchzieht. Beschrieben wird ein Staatswesen, welches die aus dem wachsenden Wohlstand resultierenden Einkünfte zur Verbesserung der Lebensumstände aller einzubringen wußte. Der Glaube an eine Wiederkehr eines „Goldenen Zeitalters“ tritt jedwedem wirtschaftlich, sozial oder kulturell geprägten Pessimismus mit einer leuchtenden Vision entgegen.

Die Vorstellung eines „Goldenen Zeitalters“ sollte nie in den Mythen einer vergangenen „besseren“ Zeit versinken, sondern Entwurf einer stets heute beginnenden Zukunft sein.

Auf diesem Hintergrund haben wir uns der sozialen und kulturellen Bildung und dem friedlichen Miteinander verschrieben. Bildung für nachhaltige Entwicklung bildet die Grundlage der Projekte zu Gewaltprävention, Erlebnispädagogik, Kommunikation, Ökologie etc.

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