Wie wir nachhaltig lernen

BLUESMART-Fragenkatalog für Klassenfahrten FachVisits

NEU ab 2018

BLUESMART– wer fragt, weiß mehr!

Auf Wunsch organisiert Aurelia e.V. sogenannte FachVisits – zum Beispiel in Nationalparkzentren, in seismographische Institute, in Universitäten und Forschungseinrichtungen, Weinkeller und anderen Agrarbetrieben, Aquarien, an Bord von Forschungsschiffen und vieles mehr!

Den grösstmöglichen fachlichen Input erhält man durch gezielte Fragen. Wir meinen, es macht mehr Spaß Wissen zu erarbeiten, als es einfach zu konsumieren. Erfahrungsgemäß ist erworbenes Wissen nachhaltiger als konsumiertes abrufbar. Deshalb haben wir für die nachfolgenden Fachbereiche BLUESMART-Fragenkataloge entwickelt. Die Schülerinnen und Schüler werden mit diesen Fokusfragen bei ihren FachVisits auf Exkursionen und Studienfahrten genau das erfahren, was für Ihren Leistungskurs-Fachbereich und auch zur Vorbereitung des Abiturs relevant ist:

Fragen jetzt Ihr Klassenfahrten-Fachprogramm für 2018 hier an!

Italien Klassenfahrten für junge Naturwissenschaftler

Seepferdchen gibt es in Ligurien

Die besten Fachprogramme für Italien Klassenfahrten nach Ligurien / Golf von Genua / Mittelmeer

NEU ab Herbst 2017: Aurelia eV eröffnet ein eigenes KÜSTENLABOR über der Küste Cavi di Lavagnas!

Es steht eine Labor-Ausrüstung zur Mikroskopischen Gewässeruntersuchung/Untersuchung Benthos etc. zur Verfügung!
Hier erforschen die Teilnehmer, wissenschaftlich angeleitet, was sie vom Strand, vom Schnorcheln oder Tauschen mitgebracht haben.

Für die naturwissenschaftliche Studienfahrt nach Ligurien empfehlen wir diese Experimentellen Aurelia Lern-Module

Alle Aurelia Lernmodule sind selbsterklärend und bedürfen keines Mitwirkens seitens der Lehrkräfte oder anderer Teamleiter oder Experten. Aus einer Mischung aus wissenschaftlicher Information, Fragen, die es zu beantworten gibt und Aufgaben die experimentell zu lösen sind, werden die TeilnehmerInnen auf spannende und unterhaltsame Weise an die jeweiligen Themen herangeführt. Durch den hohen Praxisanteil der Experimental-Module haben die TeilnehmerInnen viel Spaß bei der Teamarbeit und nehmen die Informationen und Ergebnisse Ihrer Forschungen mit Freude auf.

  • BLUEFIELD-KüstenWerkstatt
  • BLUEFIBONACCI – Der Goldene Schnitt
  • BLUESHELL – Bestimmung mariner Fauna
  • BLUEFIT – Wochen-Team-Rallye für Selbstversorger
  • BLUEFLOWER – Vegetationsaufnahme
  • BLUECITY – historisch-geographisches Stadt-Planspiel Genua

Und was gibt es sonst noch mit den AEAN-Partnern vor Ort am Golf von Genua zu entdecken?

1. Schiffahrt ins Meeresschutzgebiet Portofino

Im Meeresschutzgebiet Portofino gibt es die höchste Biodiversitätsdichte im Mittelmeerraum!  Nicht nur Schüler der Leistungskurse Biologie, Physik und Chemie freuen sich auf Schnorchel- und Tauchgänge (monitoring octopus, moonfish, coralligene).

2. Besuch des Aquariums in Genua und Labor zum Thema Invertebraten 

Das Aquarium Genua ist das zweitgrößte Aquarium in Europa. Auch hier haben die Teilnehmer wieder viel Spaß, naturwissenschaftliche Erkenntnisse und praktisches Arbeiten.  Deshalb empfehlen wir den guided visit Acquario di Genova mit workshop „Invertebrati“ (Organismen ohne Wirbelsäule).

3. Wale und Delfine beobachten in Begleitung eines Mitarbeiters der Naturschutzorganisation WWF

Ein Highlight der Italien Klassenfahrten ans Meer sind sicherlich Whalewatching-Schiffstouren mit WWF -Rangern.  In Ligurien ist das perfekt machbar im PELAGOS Schutzgebiet für Marine Säugetiere. Die Sichtungsquoten für diese Meeressäuger in Ligurien liegen bei über 90 %(!):

  • Finnwale (bis zu 26 m lang)
  • Pottwale (bis 18 m lang)
  • Cuvier- Schnabelwale (bis zu 7,5 m lang)
  • Langflossen-Grindwale (bis zu 6,3 m lang)
  • Rundkopfdelfine (bis zu 3,85 m lang)
  • Große Tümmler (bis zu 4 m lang)
  • Streifendelfine (bis zu 2,5 m lang)

4. Eco-Kajak-Tour, Schnorcheln und Tauchen

Bewegungsintensive Aktivitäten gehören nicht nur zu Sport-Klassenfahrten. Bei der Exkursion ins maritim-terrestrisches Schutzgebiet CINQUETERRE in See-Kajaks mit anschliessendem Schnorchelgang und Bestimmungsarbeit vereinen sich Sport und Naturwissenschaften auf geniale Weise und bringen jede Menge Spaß.

5. Besuch des Forschungszentrums ENEA mit Infos zu aktueller Forschung im Meeresschutzgebiet Cinqueterre

Beim FachVisit ENEA Centro Ricerche Ambiente Marino / AMP Cinqueterre erhalten die TeilnehmerInnen Input zu aktueller Forschung an diesen Themen:

– Klimatische Veränderungen/anthropogene Einflüsse und Auswirkung auf das marine Ökosystem (monitorging und Analyse physikalischer/chemischer und biologischer Interaktionen)

– Bedeutung von posidonia oceanis

– operative Ozeanographie/ Systeme der Datenerfassung und -verarbeitung/mathematische Modellierungen

6. Schüler beteiligen sich an Forschungsprojekten der Universität Mailand und/oder Pavia

Exkursion Insel Palmaria/Golfo dei Poeti mit lecture zum Citizen Science Project CORALLINO. Die Teilnehmergruppen haben die Möglichkeit eigener Datenerhebung – diese Daten fließen in das o.g. Projekt und somit in die Forschungsarbeit der Universität Mailand und Pavia ein. Der Dateneintrag der Teilnehmenden kann nach kurzer Zeit auf der entsprechende Webpräsenz nachvollzogen werden!

7. Wissenschaftlich kommentierte Schiffsausfahrt ins Meeresschutzgebiet Portofino mit Unterwasserkamera 

SOPRAESOTTOILMARE – Schiffsexkursion durch das Meeresschutzgebiet AMP Portofino. Videoübertragung durch Unterwasserkamera. An Bord des Schiffes werden Live-Bilder der Unterwasser-Welt des Meeresschutzgebietes auf Video-Leinwand übertragen und wissenschaftlich kommentiert.

8. Seepferdchen und Mondfische bei geführten Schnorchelgängen oder Tauchgängen im Meeresschutzgebiet Isola di Bergeggi entdecken

Exkursion Liguria Ponente: Meeresschutzgebiet AMP ISOLA di BERGEGGI – geführte Tauch- und Schnorchelgänge zwischen Küste und vorgelagerter Insel, monitoring seahorses/moonfish/posidonia oceanis

Exkurs Populationsentwicklung und Morphologie SEAHORSES

9. Schnorcheln oder Tauchen im Unterwasergarten mit fachlichen Erläuterungen über Unterwasser-Mikrofone

FachVisit NEMOS GARDEN – der Unterwasser-Garten ist ein wissenschaftliches Muster-Projekt nachhaltiger Unterwasser-Pflanzenproduktion. Die Führung mit lecture findet als Tauch- oder Schnorchelgang statt – es besteht die Möglichkeit der Kommunikation via uw-micro. Erläuterung zu chemischen/physikalischen und biologischen Aspekten des Wissenschafts-Projektes. DIe Ausführungen können auch onshore (an Land) übertragen werden.

10. Geomorphologische Führung in der Tropfsteinhöle Grotta di Toirano

Exkursion GROTTA di TOIRANO/Tropfsteinhöhlen im Vallone del Vero zwischen Albenga und Finale Ligure. Lecture zur Geomorphologie.

11. Fachbesuch zur Olivenölherstellung an der ligurischen Küste

Olivenöl aus Ligurien gilt als eines der feinsten der Welt. Beim FachVisit OLIVENÖLHERSTELLUNG Azienda Agricola Parodi Alessandro können die Teilnehmer alles fragen, was sie schon immer über die Olivenölherstellung wissen wollten.

Hier kostenfrei Fachprogramm Klassenfahrt Italien / Ligurien anfragen!

Klassenfahrten Italien Sizilien – Programm Naturwissenschaften

Das Mittelmeer Italien - Sizilien

Blaues Studienfachprogramm Italien-Sizilien – Westküste zu Meeresbiologie, Ökologie und Naturwissenschaft

Für Ihre Studien-Klassenfahrt Italien-Sizilien bieten wir folgende Lernmodule, einschließlich der Stadtrallye Trapani an. Zur Wissensvertiefung schlagen wir Ihnen jeweils passend zum Aurelia Lernmodul weitere Fachprogramme vor, die Partner unseres Netzwerkes anbieten.

Diese Aurelia Lern-Module stehen Ihnen für Ihre Studienfahrt zur Verfügung:

BLUECITY – Stadtrallye Trapani – das Planspiel

Eränzend zur Stadtrallye Trapani empfehlen wir den Besuch des Fischmarktes Trapani.

BLUEFIELD – KüstenWerkstatt

Die BLUEFIELD KüstenWerkstatt ist ein idealer Einstieg in das Thema „Naturforschung“.

Die Insel/Küste der Ägadischen Insel hat über 400 Grotten und ist umgeben vom grössten Meeresschutzgebiet  Europas AREA MARINA PROTETTA ISOLE EGADI. Hier können die Kursteilnehmer ihr Wissen vertiefen. Wir empfehlen, ergänzend zu den Inhalten der BLUEFIELD – KüstenWerkstatt eine meeresbiologische Exkursion mit lecture zur Biodiversität des Schutzgebietes und hier im speziellen zu den Seepferdchen oder zu Mönchsrobben.

und/oder

eine Tour zum sogenannten „Tempelberg“ in Trapani Monte Erice. Dort gibt es einen FachVisit CITTA della SCIENZA mit lecture zur Forschung im Bereich „Subnukleare Physik“, „Angewandte Geophysik“, „Seismographie“, „Ozeanographie“, „Meteorologie“ , „Meeresbiologie/Intelligenzforschung Oktopus“ in Kooperation mit der Uni Palermo.

BLUEFLOWER –  Vegetationsaufnahme

Das Lernmodul BLUEFLOWER –  Vegetationsaufnahme empfehlen wir im Anschluß an ein FachVisit Riserva naturale Orientale Salina di Trapani – WWF Schutzgebiet. Die Lecture zur Enstehung der Salinen, zur Flora und speziell Fauna des Schutzgebietes, monitoring Flamingos, lecture „Anpassung an extreme Habitate“ gibt weiterführende Auskunft zu den örtlichen Gegebenheiten, schützenswerter Fauna und Flora.

Passend zu Ihrem Klassenfahrten-Fachprogramm Sizilien empfehlen wir an dieser Stelle auch einen Abstecher ins MUSEO del SALE.

salz
Salzberg / Salzgewinnung

BLUESHELL – Bestimmung mariner Fauna und Symbiosen

Wir empfehlen einen geführten Schnorchelgang im Mittelmeer in Verbindung mit dem Aurelia Modul  BLUESHELL – Bestimmung mariner Fauna und Symbiosen.

Bunte Fische

Aurelia e.V. für Nachhaltigkeit

Für Aurelia e.V. steht Nachhaltigkeit an erster Stelle. Damit die Italien Klassenfahrt für die Kurs-TeilnehmerInnen nachhaltig als positiv und lehrreich bewertet wird, empfehlen wir aureichend freie Zeit einzuplanen.

Wenn Sie an Betriebsbesichtigungen zu nachhaltiger Lebensmittelgewinnung /-verarbeitung interessiert sind, raten wir zu einem Besuch eines Öko-Agrarbetriebes/Produktion nachhaltiger Lebensmittel wie Wein, Kapern, Oliven oder Käse.  Zur Abrundung dieses Programmpunktes kann z.B. ein workshop zur Käseherstellung für die TeilnehmerInnen spannend sein.

Anfrage

Fragen Sie hier kostenfrei und unverbindlich Ihr individuell ausgearbeitetes „Blaues Studienfachprogramm Italien-Sizilien -Meeresbiologie, Ökologie und Naturwissenschaft“ an:  ANFRAGE

Für Ihre Klassenfaht Chemie / Klassenfahrt Mathematik sprechen Sie uns bitte auf unsere Modulvaroiationen an!  ANFRAGE

Logi Aurelia e.V. mit italienischer Flagge und Palme
Palmen, Orangen, Meer und Strand und dazu wissenschaftliche Programme für die Studienklassenfahrten nach Italien. – So läßt es sich in bester Laune mit Spaß lernen! © Aurelia e.V.

Optimale Vorbereitung auf Abitur-Prüfungen Biologie, Chemie, Physik, Mathematik, Geographie

Delfin

Sehr geehrte SchulleiterInnen und Lehrkräfte,

wir bieten für gymnasiale Oberstufenkurse und Leistungskurse Biologie, Chemie, Physik, Mathematik und Geographie unsere Blauen Studienfachprogramme an allen Küsten Europas, in vielen limnologisch-interessanten, alpinen und auch urbanen Regionen an.

 

Die Blauen Studienfachprogramme sind entwickelt zur Durchführung während Klassenfahrten / Studienklassenfhrten

Integriert in verschiedene Aktivitäten wie praktische Feldversuche, geführte Schnorchel- und Tauchgänge, Trekking- und Schiffsexkursionen, Labor-workshops, Whalewatching und Wildtierbeobachtungen finden zum Beispiel folgend gelistete Themenbereiche als optimale Vorbereitung auf Abitur-Prüfungen Berücksichtigung und Anwendung:

BIOLOGIE: Genetik / Evolutionsbiologie, Zeigerorganismen, Gewässergütebestimmung, Aquatische Ökologie / Systeme, Fliessgewässerökologie, Meeresbiologie / Biodiversität mariner Lebensräume, Populationsdynamik, Nachhaltige Bewirtschaftung / Schutz von Ökosystemen, Vegetationsaufnahme, Verhaltensforschung uvm.

PHYSIK: Lichtelektrische Effekte / Lichtbrechung, Elektromagnetische Schwingung / Magnetsinn / magnetische Felder, Biosonar / Interferenz / Echoorientierung, Wellenmessungen, Kernphysik / Quantenpyhsik / Heisenberg`scher Effekt, Partialdruck / Daltonsches Gesetz uvm.

CHEMIE: Das aromatische System (am Beispiel Pyridin / Eibisch), Säure-Basen-Begriff nach Brömsted, Autoprotolyse / Wasser, Farbstoffe / Pigmente / Farbigkeit, Phenole / Pflanzen-„Kommunikation“, Bodenchemische Parameter, Biomineralisation uvm.

MATHEMATIK: angewandte Stochastik / Telemetrie / ein- u. zweiseitige Hypothesentests, SIS-Modelle / Differentialgleichungen, Lotka-Volterra-Gleichung, Matrizenrechnung und Metapopulationen / Fixvektoren uvm.

GEOGRAFIE: Anthropogene Einflüsse in geoökologische Kreisläufe und Prozesse / Beispiel Meeresschildkröten u.a., Energieversorgung unter den Aspekten Ökologie-Ökonomie-Nachhaltigkeit / Geothermie, nachhaltige Forst- und Fischereiwirtschaft, nachhaltiger Tourismus als Wirtschaftsfaktor, Waldökologie/ Projekt Weisstanne, die BIOSFERA als Musterbeispiel nachhaltiger Regionsentwicklung, Randeffekte / Habitatsfragmentierungen, nachhaltige Stadtentwicklung / Urbane Biodiversität, invasive Arten uvm

Anmeldungen zur Teilnahme Ihrer Kurse an einem der Blauen Studienfachprogramme an über 30 Zielregionen nehmen wir unter an: +49-(0)228-929 837 33 Mo-Fr.10.00 h bis 15.00 h – oder lassen Sie uns per mail eine Nachricht zukommen. Wir wünschen Ihnen einen schönen Tag und verbleiben

mit freundlichen Grüssen

Aurelia e.V. +49 (0)228-929 837 33
Kontakt +49 (0)228-929 837 33

TEAM Aurelia e.V.
-Programmentwicklung-

Artenschutz – ganzheitlich und nachhaltig

Moderne und innovative Wissenschaft dem Schutz bedrohter Arten

Das BMBF (Bundesministerium für Bildung und Forschung) beschreibt in seinem Internetbeitrag vom 14.05.2013, „Das Sabah-Nashorn retten: Innovative Forschung für den Artenschutz„,wie „ganzheitliche Forschung für den Artenschutz“ aussehen kann. [https://www.bmbf.de/de/sabahnashorn.php]. Am Beispiel des extrem bedrohten Sabah-Nashorns wird es illustriert. Erfahren Sie im unten anzuklickenden Film mehr über das spannende Sabah Rhino Project, dass sich mit moderner und innovativer Wissenschaft dem Schutz bedrohter Arten – hier dem Sabah-Nashorn – widmet.

 

[Quelle: https://www.bmbf.de/de/sabahnashorn.php – Hier veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung]]

Nachhaltige Sensibilisierung Jugendlicher für das Ökosystem

Ein Gefühl für das empfindliche, schützenswerte Ökosystem unserer Erde sollen Jugendliche bei den BLAUEN STUDIENFACHPROGRAMMEN MEERESBIOLOGIE ÖKOLOGIE OZEANOGRAPHIE bekommen. Aurelia e.V. hat sich bei all seinen Programmentwicklungen für Klassenfahrten der Prämisse der Nachhaltigkeit verpflichtet und möchte so einen Beitrag zum Natur- Tier- und Artenschutz leisten. Das geschieht durch die Sensibilisierung Jugendlicher, die über die Begeisterung an der Schöpfung, z.B. bei wissenschaftlich begleiteten Walewatching-/ Dolphinwatching-Touren, erreicht wird. Beim Besuch wissenschaftlicher Institute während der Studienklassenfahrt lernen die Schüler mit viel Spaß moderne und innovative wissenschaftliche Methoden zum dem Schutz bedrohter Arten kennen. Nicht selten geht daraus der Wunsch hervor, den späteren Berufsweg auf Nachhaltigkeit auszurichten.

Bitte leisten auch Sie Ihren Beitrag in dem Sie eine nachhaltige Klassenfahrt planen und Ihre Schüler damit begeistern sich am Erhalt unserer Artenvielfalt aktiv zu beteiligen. Wenn Sie Fragen haben, sprechen Sie uns gerne an.

 

Aurelia e.V. für ökologische Bildung - der Blaue Planet
Der Blaue Planet braucht unseren Schutz. Tel.: 0049 (0)228-929 837 33

Ein geologisches Mysterium: Der Blautopf

Eine schwäbische Geschichte

Reise zum Blautopf

Als ich  auf meiner Heimreise vom Bodensee, bei strahlendem Wetter durch Oberschwaben fuhr, vorbei an schönen, barocken Kirchen und Klöstern, entschloss ich mich spontan, einen Abstecher an den Blautopf zu machen, wo ich schon lange mal hin wollte.
Nach Biberach führte mich die Schwäbische Dichterstrasse an Ehingen vorbei, über die Donau auf die Schwäbische Alb und schon war ich in Blaubeuren und am Blautopf.

Am mythen- und sagenumwobenen Blautopf

Da stand ich nun, am sagenumwobenen Blautopf, schaute in eine wirklich tiefblaue Quelle, empfand sie als unergründlich und konnte verstehen, dass der Quelltopf in früher Zeit als bodenlos galt. Gegenüber ragte eine riesige Felswand in die Höhe und ein altes Mönchskloster ist auch in der Nähe. Der Blautopf ist von Mythen und Sagen umgeben. Der schwäbische Dichter, Eduard Mörike, hat mit seinem Märchen „Die Historie von der schönen Lau“, nicht unerheblich dazu beigetragen. Diese Nixe, die schöne Lau, wurde von ihrem Mann, einem Fürsten aus fernem Land verbannt, weil sie nicht lachen konnte – als schöne Nixe im Blautopf ist sie unsterblich und kann wieder lachen. So soll sie, in alter Zeit, als man mit einem Bleilot die Tiefe der Quelle messen wollte, immer wieder die Bleikugel gestohlen haben – man hörte ihr Lachen ganz deutlich. In Stein gemeisselt steht sie heute anmutig am Ufer der Quelle.

Seit dieser Reise sind 30 Jahre ins Land gezogen und ich stelle fest, dass der Blautopf nichts von seiner Faszination verloren hat – im Gegenteil. Höhlenforscher, mutige Männer, besessene, wissbegierige Forscher haben das gigantische Höhlensystem, eine einmalige, unterirdische Landschaft unter der schwäbischen Alb entdeckt. „Unter 160 Quadratkilometer Oberfläche erstreckt sich das System und wahrscheinlich ist es noch sehr viel grösser“ – eine Sage berichtet, dass die Höhlenwege in grossen Tiefen bis zum Schwarzen Meer reichen – . Je nach Witterungsverhältnissen sollen bis zu 30 000 Liter Wasser pro Sekunde aus der runden, 30 m breiten Quelle in das weitverzweigte Höhlensystem fliessen; abgesehen von dem Flüsschen Blau, das lustig aus der Quelle sprudelt und über die Alb der Donau zufliesst.
Der Einstieg für Höhlenforscher ist nur durch die Blautopfquelle möglich, es ist dunkel, sehr kalt und sehr gefährlich.  Durch enge wasserdurchströmte Felsspalten und Gänge, Flüsse und Seen gelangen sie in riesige, urweltliche Tropfsteinhöhlen und Hallen mit Ablagerungen von Mineralien und Kristallen, Gebilde in Formen und Farben von faszinierender Schönheit.

Der Mörikedom im Blautopf

Nach einem 45-minütigen Unterwasserweg tauchten die beiden Höhlenforscher in einer riesigen Halle wieder auf, sie nannten sie Mörikedom – in den Ausmassen von 40 m Höhe und 125 m Länge. Mit Schlauchbooten fuhren sie weiter durch zwei grosse Hallen und ein Ende war noch lange nicht in Sicht, der Kontakt zur Aussenwelt war schon lange verloren. Man musste sich total auf seinen Kameraden verlassen können, denn schon einige Menschen sind ums Leben gekommen; für Hobbytaucher ist der Zugang zur Quelle verboten.

Mit Bergsteigerausrüstung kletterten die beiden Höhlenforscher die Karstfelsen hoch, durchquerten schlammige Passagen, zwängten sich durch Felsspalten – und das mit all der der technischen Ausrüstung, hochempfindlichen Kameras und Lampen auf dem Buckel. Die einmaligen, wunderbaren  Fotos vom „Zauber der Unterwelt“, besonders vom Mörikedom in den Medien, sind unbeschreiblich schön und interessant.

[Quelle: HÖRZU Nr. 44, vom 26.10.2012 – Walter Karpf/D]

Umweltpädagogik Fachprogramme – wichtig für Nachhaltigkeit

Unsere Erde und die Energiewende

Ökologie und Energie – wichtig wie nie

Seit der Atomkatastrophe in Japan sind wir – was unsere Energieversorgung anbelangt, faktisch zur Energieerneuerung verpflichtet. Niemand kann auch nur annähernd dieses Thema aus seinem Kopf streichen.
Wenn man bedenkt, daß unsere Erde nach heutigen Berechnungen in ca. 18 Jahren nicht mehr in der Lage ist, alle Menschen mit Lebensmitteln, Wasser und Strom zu versorgen, dürfte dieses ein deutliches und alarmierendes Signal sein, um unverzüglich auf diesem Gebiet tätig zu werden.

Natürliche Ressourcen

Natürliche Ressourcen werden nach wie vor unvermindert geplündert und die wohlhabenden Staaten leben weiter auf Kosten der anderen. Umweltkatastrophen, Artenschwund und Wasserknappheit sind dramatische Folgen dieser Entwicklung.
Der bescheidene Lebensstil der Indonesier z.B. würde weltweit nur etwa 70 % der Ressourcen verbrauchen, während leider in Amerika genau das Gegenteil der Fall ist. Würden alle Menschen so leben wie die Amerikaner, brauchte die Menschheit heute schon 4 Planeten, um so weiterleben zu können wie bisher. Allerdings gehört nicht nur Amerika zu den sogenannten „Bösewichten“, auch wir selbst leben auf einem hohen Wohlstandsniveau!

Diese Erkenntnis beruht nicht zuletzt auf den hohen CO-2 Emissionen, die z.T. auch durch Abholzung und Zustandsverschlechterung unserer Wälder entstehen. Nach Kohle und Öl ist dieses mit Sicherheit eine der größten Klimakiller!

 

Jeder ist verantwortlich für die Umwelt, nicht nur die Politik (er)
Jeder ist verantwortlich für die Umwelt, nicht nur die Politik(er). Niemandem ist damit geholfen, wenn jeder Verantwortung auf den anderen schiebt. © Aurelia e.V.

Ressourcen der Erde gerecht vereilen

Dieses brisante Thema wurde kürzlich von der „Welt am Sonntag“ aufgegriffen, was sehr dazu angeregt hat, sich näher mit diesem Problem zu beschäftigen. Es kann doch nicht sein, daß die Politik nicht in der Lage ist, endlich eine einheitliche Initiative zu entwickeln und sofort in die Tat umzusetzen. Es ist wahrlich höchste Zeit, dieses Projekt mit aller Kraft anzugehen, zum Wohle unserer Mutter Erde.

In der Zeitung hieß es „Wie viel Erde braucht der Mensch“, eine Frage der sich jeder stellen sollte. Wir alle wollen doch unsere Erde blühen sehen und grün behalten – und jeder sollte auch auf ihr normal leben können. Darum sind alle Menschen gefordert, ihren Beitrag dazu zu leisten.

[Quelle: Welt am Sonntag vom 27.05.2012 „Wie viel Erde braucht der Mensch“von Jochen Clemens]

Umweltbewußtsein kann man lernen,- nachhaltig

Wenn wir nachhaltigen Erfolg im Umweltbewußtsein der Menschen erzielen wollen, können und umweltpädagogische Klassenfahrten-Programme und Natur-Exkrsionen oder Freiwilligen Mitarbeit bei der Biotoppflege helfen Jugendliche zu sensibilisieren.

Unser Beitrag besteht in der Entwicklung von umweltpädagogischen Fachprogrammenfür Schülerfahrten und für Projekttage in der Schule und außerschulisch

. Diese Muschelsucher-Programme sind speziell für die Klassen 6 – 9 entwickelt worden und beinhalten z..B.  BLUEWORK volunteering.  Für die älteren Schüler ist das Meer der zu erforschende Raum. In unseren Blauen Studienprogrammen Meeresbiologie wird den Oberstufenschülern in theoretischer und praktischer Arbeit wissenschaftlich begleietet das Ökosystem Meer nahe gebracht.

Aurelia e.V. für ökologische Bildung - der Blaue Planet
Der Blaue Planet braucht unseren Schutz. Tel.: 0049 (0)228-929 837 33

[Bildquelle Kopfbild grünes Blatt mit Tropfen: © Niko Korte / PIXELIO]

Woher kommt das gute Wetter auf Klassenfahrten?

Warum Meteorologie – Klassenfahrten-Fachprogramme so spannend sind

Unser Wetter – ein Buch mit sieben Siegeln?

Das Thema Wetter, im Augenblick sicher bei allen Menschen neben dem „Rettungsschirm“ das meist diskutierte Thema. Was erwartet uns noch in diesem Sommer, werden wir anstatt der vielen Unwetter noch eine schöne, warme Zeit erleben?

Wetterprognose

Die Wetterdienste sind inzwischen in der Lage, eine fast perfekte Prognose für ca. 5 Tage zu erstellen, was schon ein großer Fortschritt ist. Da, wie man weiß, immer mehr Stürme zu erwarten sind, gibt es seit einiger Zeit sogar freiwillige „Unwettermelder“, die für den Verein „Skywarn“ unterwegs sind, um mit Kameras und Windmessgeräten Tornados aufzuspüren, die dann bei der „Skywarn-Zentrale“ gemeldet werden. Wie gefährlich solche Stürme werden können, beweisen schlimme Verwüstungen der letzten Jahre.

Verändertes Erd-Klima

Um diese extreme Klimaveränderung verstehen zu können, müßten wir Meteorologen sein. Selbst diese Fachleute können noch keine Vorhersage für einen längeren Zeitraum errechnen. Physik, Mathematik und Computer-Technik sind die dafür zuständigen Wissenschaften. Man sollte versuchen, sie möglichst schnell weiter zu entwickeln, denn eines ist klar, das Klima unserer Erde wird sich weiter verändern.

„Immer mehr Frauen interessieren sich für die Meteorologie und um so wichtiger ist es die MINT-Fächer für Mädchen (LINK) spannend zu gestalten. Unter anderem zu diesem Zwecke hat Aurelia e.V. die naturwissenschaftlichen Klassenfahrten-Fachprogramme entwickelt.“ [Redaktion Aurelia e.V.]

Wetterdramen und Naturkatastrophen

Allein im vorigen Jahr ereigneten sich auf der Erde 44 sogenannte „Wetterdramen„, und die Zahl der Naturkatastrophen hat sich seit 1970 hierzulande vervierfacht! Wir müssen also in den Sommermonaten mit immer mehr Gewittern und gigantischen Stürmen rechnen, die dann ganz plötzlich große Schäden anrichten können.

Der Wetterdienst bedient sich bisher folgender Quellen

Der Wetterdienst bedient sich dem Luftdruck, den Temperaturen am Boden und in der Luft, der Windrichtung und –geschwindigkeit, dem Gehalt von Feuchtigkeit (Wasserdampf) sowie den Beobachtungen von Wasser- und Eiswolken. Die wichtigsten Daten hierzu liefert ein globales Beobachtungsnetz mit 11.000 Landstationen, Verkehrsflugzeugen und Wettersatelliten. Zudem sind immer ca. 2.800 Handelsschiffe unterwegs, die an Bord ebenfalls Wetterstationen haben.

Meteorologen erfolgreich: gute Wettervorhersage deutscher Regionen nun möglich

Leider gibt es noch Lücken zu erwähnen; die sogenannten „Wetterwüsten“ Afrikas sind noch nicht mit diesen Stationen ausgerüstet, weshalb sie einer vollständigen Vorhersage bisher im Weg stehen.

Die Hoffnung der Meteorologen liegt nun auf Supercomputern, mit denen sie in der Lage wären, sämtliche Daten der Erde zu bündeln, was zu einer nahezu exakten Vorhersage des Wettertrends führen würde.

Bisher besteht in Deutschland das hochauflösende Computerprogramm COSMO-DE. Es überzieht ein Modell der Bundesrepublik mit einem dreidimensionalen mathematischen Gitter, dessen Rasterpunkte nicht mehr als 2,8 Km voneinander entfernt sind. Das regionale Wetter kann damit schon ziemlich genau erfasst werden.

Das Ganze ist ein mehr als spannendes Thema, das sich nicht nur als interessant erweist, sondern zudem überaus wichtig für die Sicherheit der Menschen auf unserer Erde ist.

[Quelle: HÖRZU vom 16.06.2012 „Geheimakte Wetter“ von Mike Powelz]

METEOROLOGIE – Klassenfahrten-Fachprogramme für Physik, Mathematik, wissenschaftliche und geografische Bildung

Aurelia e.V. befasst sich im Rahmen der oben genannten wissenschaftlichen und geographischen Bildung mit diesem Thema und erarbeitet dazu Fachprogramme für Studenten und Schüler ab 16 Jahren.

Die Beschäftigung mit Wetter und Klima in wissenschaftlicher Begleitung sensibilisiert die Schülerinnen und Schüler sowie Studierende für unser empfindliches Ökosystem. Nachhaktigkeit in der Umweltbildung fängt an bei umweltpädagogischen Programmen für Klassenfahrten und kann in Studienfahrten-Fachprogrammen zum Thema Meteorologie vertieft werden.

Klassenfahrten-Fachprogramme von Aurelia e.V. zum Schutz des Blauen Planeten

Aurelia e.V. für ökologische Bildung - der Blaue Planet
Der Blaue Planet braucht unseren Schutz. Tel.: 0049 (0)228-929 837 33

Weitere Klassenfahrten Bildungsprogramme für nahezu alle Fachbereiche finden Sie in unserer Übersicht.

Und dann eine Expedition als Studienklassenfahrt

Von der Mitte in die Weite und zurück

– Interdisziplinäre Expeditionen, Projekttage und Exkursionen für Naturwissenschaften –

Forschung macht Sinn – eine philosophische Betrachtung

Jeder Versuch einer naturwissenschaftlichen Weltdeutung hinterlässt Fragestellungen, die in die Philosophie hineinragen: Was war eigentlich vor dem Urknall? – bis wohin dehnt sich der Raum denn nun aus? – was war um die Materie-Energieverdichtung, der man die Größe einer Streichholzschachtel nachsagt, herum und woher kam denn das hochexplosive Päckchen? – und wer hat warum entschieden, dass es platzen und ein Universum schaffen soll? Fragen über Fragen und seit Menschengedenken wird nach Antworten gesucht: Aristoteles denkt das in sich geschlossene Gefüge, das – bis auf den „unbewegten Beweger“ fast ohne göttlichen Einfluss von außen auskommt und zankt mit Platon, der die materielle Welt und die geistige Gegen-Welt denkt – ein Gedanke, der sich in der christlichen Theologie in „Diesseits“ und „Jenseits“ festschrieb. Die Phantasie der Menschen schuf daraus Himmel und Hölle und die furchterregende Dualität von Gut und Böse – das Schwarzweiss des Mittelalters.
Es sagt viel über unsere Selbst-Definition als Vernunftbegabte aus, dass wir die Zeit, in welcher ein Rückgriff auf naturwissenschaftliche Theorien der Antike erfolgte, die „Renaissance/Wiedergeburt“ nennen: Naturbeobachtung sollte zu Erkenntnis führen: Der Geograph und Seefahrer Kolumbus beweist, dass die Erde keine Scheibe ist,  der Mathematiker Kopernikus errechnet, dass die Erde sich um eine Sonne dreht und nicht umgekehrt, der Astronom und Himmelsgucker Galileo Galilei belegt, dass das Firmament nicht kristalline Hülle ist, sondern der Weltraum offen und unendlich sei.

 

Schließlich führt die „Wiederentdeckung“ der antiken Atomistik zur Entwicklung eines radikal-materialistischen Weltbildes der französischen Aufklärung. Nun kam man ohne supranatrualen Schöpfungsakt aus und die Welt wurde zum funktionierenden Räderwerk – diese gedanklichen Wurzeln bestimmten Forschung, Wissenschaft und Erfindungsgeist bis hinein in das 19. Jahrhundert: Röntgenstrahlen und Radio, Dampfmaschinen und das Periodensystem der chemischen Elemente, Darwins Evolutionstheorie und Virchows Mikrobenwelt und ebenso sprach man seit Freud wieder von der menschlichen Seele.

 

Man näherte sich forschend dem Mikrokosmos –  auf der Suche nach einem unspaltbaren Kleinsten, welches Antwort sein würde.

 

Der Mediziner Häckel war ein Freund Darwins und wandte sich schließlich an der Universität Jena der Zoologie und  der Meeresbiologie zu – sein Werk „Welträtsel“ löste 1899 mit der darin verfassten Theorie des Entwicklungs-Monismus einen wahren Freidenker-Boom aus – die Antwort auf die Frage, was „die Welt im Innersten zusammenhält“, schien gefunden.

 

Entwickelte sich zunächst aus Forschung so manche Erfindung – so entstand nun aus so mancher der erfundenen neuen Experimentiermöglichkeiten neue Forscher-Perspektive: Das CHAOS nahm seinen Lauf als Max Planck formuliert, die Teilchen des Mikrokosmos würden sich – Quanten genannt – äusserst sprunghaft verhalten! Es wurde zunehmend verwirrend – bis hin zu Heisenberg, der aus den Ergebnissen Plancks seine Unschärfetheorie kondensiert. Das kausale mechanische Prinzip war über Bord – aber wie der Mensch so ist und die Dinge gerne im Griff behält, formulierte man aus diesem Beginn eines garantierten Chaos einfach den Begriff „Quantenmechanik“ und dies klang wieder sehr geordnet.

 

Am Anfang war das Licht

Sinnigerweise war es das Licht und seine Geschwindigkeit mit welcher schließlich Albert Einstein Raum und Zeit in Relation setzte und feststellen musste, dass die von Heisenberg und Planck beschriebenen Prozesse des Mikrokosmos sich im Makrokosmos des Raumes nicht belegen ließen. Das Licht stellte sich als ablenkbar heraus, nahm nicht immer den kürzesten Weg , Einstein nannte  es die „Krümmung der Raum-Zeit“ und bestimmte den Faktor „Zeit“ als Variable und nicht als Konstante, die Zeit wurde relativ! Und was lenkt das Licht von seiner Bahn? – die Gravitationskraft lässt die berühmte „kosmische Acht“ entstehen. Und wenn wir heute im Universum die „schwarzen Löcher“ sehen gehen wir davon aus, dass eine ungeheure Energie, die wir uns schon angeeignet haben „vorkosmisch“ zu nennen, dort alles hineinzieht – selbst das Licht –  Licht und Zeit werden dort „verschluckt“.

 

Quantenmechanik und Relativitätstheorie – Mikrokosmos und Makrokosmos – zwei schwer vereinbare Weltdeutungen! Einstein, den wir als witziges Portrait erinnern, war über die Zufalls-Botschaften aus der Quantenforschung sauer und sprach den berühmten Satz „Gott würfelt nicht!“ -und unterstellte, dass eine Erkenntnis fehle um aus dem vermeintlichen Zufall wieder eine Ordnung herzustellen. Und man könnte in diesen Zusammenhängen wieder feststellen „Ich weiss, dass ich nicht weiss!“ und alles beginnt von vorn.

 

Vor kurzem wurde ein Stahlseil über die Niagara-Wasserfälle gespannt und der Akrobat Nick Wallenda ging die 550 m von einem Ufer zum andern. Wie geht ein Hochseilakrobat? Ein kurzes Schwingen des Fusses zurück – dann ein kurzes Fusschwingen nach vorne – dann die Schritte auf dem Seil entlang – und wieder ein kurzer Schwung zurück und nach vorne, das absichernde Seiltanzen, das in sich die Balance herstellen wird.

Menschen müssen einen Blick zurück werfen um zu wissen, woher sie kommen, müssen eine Vision in Richtung Horizont denken, um zu wissen, wohin sie wollen. Reflexion und Vision schaffen im Optimalfall die Balance die es braucht um im Hier und Jetzt Sinn zu finden. Grundsätzlich sinnstiftend ist die Erkenntnis, dass alles miteinander verbunden ist, die Erkenntnis von System und Einflussnahme und die Annahme des Prinzipes „Ursache und Wirkung“. Es wird viel darüber berichtet, wie menschliches Einwirken sich negativ auf Natur und Umwelt auswirken – dies bedeutet im Umkehrschluss, dass die Möglichkeit positiven Einwirkens ebenso gegeben sein muss!

Hier setzt unsere pädagogische Inititative an:

Betrachtung führt zu
Neugierde weckt
Forschergeist schafft
Erkenntnis bringt
Bewusstsein erzeugt

Verantwortung und Bewunderung  für  das Große im Kleinen – für das Kleine im Großen – für den Blauen Planeten und die mit uns auf ihm leben.

Mitmachen – Forschen – aber wie?

Wir unterstützen Projekte die zum Ziel haben

– gestörte Ökosysteme wiederherzustellen (Renaturierung von Flächen, Biotoppflege, Ideen zur Verhinderung von Neuverschmutzung/Zerstörung)

– den Nachweis zu erbringen  durch welche Einflüsse Ökosysteme zerstört werden oder wurden/ Informations- u. Aufklärungsprojekte

– innovative Entwicklungen im Agrarbereich, im Bereich der erneuerbaren Energien, Klimatechnik, ressourcenorientierte Wasserversorgung, Nachhaltigkeit, Recycling

– im Bereich Artenschutz negative Populationsentwicklungen zu dokumentieren / Aufklärungsprojekte

– innovative Entwicklungen die dem Schutz bedrohter Arten dienen, speziell im Bereich Fischereirechte/Fischfang/Überfischung der Meere

–  innovative Entwicklung von Bionik und Evolutionstechnik und/oder Dokumentations- und Informationsprojekte zu diesem Fachbereich

(Ideen hierzu finden Sie jeweils auch in unserem Blog)

Planung Ihres Projektes

1. Festlegung zu welcher Art Themenkreis Ihre Gruppe arbeiten möchte

2. Verfassen einer kurzen Projektvorstellung und Zielbeschreibung die Sie uns mailen

3. Wir suchen für Ihr Projekt Unterstützung aus den Bereichen Wirtschaft und Wissenschaft (Projektanleitung, Zurverfügungstellung von Equipment etc.)

4. Präsentation des Projektergebnisses – wir bieten Ihnen hier gerne auch unsere mediale Plattform zur Veröffentlichung an

Expedition als Studienklassenfahrt

5. zu Ihrem Projekt passend planen wir Ihre  Expedition/Exkursion „BLAUES STUDIENFACHPROGRAMM MEERESBIOLOGIE UND ÖKOLOGIE“

 

Wenn Sie  und Ihre Schülerinnen und Schüler Lust bekommen haben, auf Expedition zu gehen, dann freuen wir uns, wenn wir einen Teil dazu betragen konnten, Ihr Interesse zu wecken und stehen für Fragen gerne zur Verfügung.

Kontakt 

 

Laden Sie HIER kostenlos unseren aktuellen Flyer 2012 runter!

 

 

Aurelia e.V., Tel.: +49 (0)228-929 837 33
Aurelia e.V. Tel.: +49 (0)228-929 837 33 https://klassenfahrten-fachprogramme.de.
© Bilder am Ende der Seite.
Aurelia e.V. , Tel.: +49 (0)228-929 837 33
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Aurelia e.V. , Tel.: +49 (0)228-929 837 33
Aurelia e.V. Fachprogramme für Studienklassenfahrten.
Text , Logo, Fisch, Layout: © Aurelia e.V .

Klassenfahrten-Fachprogramme für Physik

Vom jungen Forscher zum Physik-Nobelpreisträger

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung  zeigt ein Porträt des Physiknobelpreisträgers 2007, Peter Grünberg auf BMBF-online und schreibt

„Junge Wissenschaftler aus aller Welt treffen sich vom 1. bis 6. Juli in Lindau zur 62. Nobelpreisträgertagung, auf der über neue Erkenntnisse in der Physik gesprochen wird. Deutschland kann zahlreiche Physik-Nobelpreisträger vorweisen. BMBF-online stellt heute Peter Grünberg vor.“  [https://www.bmbf.de/de/18731.php]

Über 500 Nachwuchwissenschaftler aus 65 Ländern können sich glücklich schätzen dabei sein zu dürfen, wenn sich Nobelpreisträger der Physik und Chemie im Juli 2012 treffen.

Studienklassenfahrt mit Fachprogramm Physik

Mit unseren Klassenfahrten-Fachprogrammen für Physik wollen wir beim Nachwuchs die Begeisterung für den Fachbereich Physik steigern in dem wir Programme entwickeln die wissenschatlich begleitet und unterstützt sind. In ungezwungener Klassenfahrten-Atmosphäre kann mit spannenden praktischen Bezügen und jeder Menge Spaß gelernt werden. Das Niveau kann der Gruppe angepasst werden, somit gibt es von Mittelstufen über Physik-Leistungskurse bis hin zur sogenannten Elite, den Hochbegabten (Exzellenzprogramme), das jeweils passende Physik-Programm. Anfrage-Formular

Wer weiß, vielleicht ist das der Startschuß für eine erfolgreiche Physikerlaufbahn, nicht für Jungen und Mädchen von MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik)– Schulen.

 

Meeresbiologie / Bionik: Wer ist der Schnellste im Meer?

Sonne und Meer / Hochsee

Die „Herrscher der Hochsee“ erstmals erforscht

Sonnenuntergang am Meer
Die Erforschung der Meere hält noch zahllose Überraschungen für uns bereit.

Zu den „Athleten“ der Ozeane zählen der Fächerfisch, der Malin und der Speerfisch, alles Meeresfische von gigantischem Format, die bislang den Menschen noch nicht so bekannt waren, weil sie extrem schnell die Ozeane durchqueren und deshalb kaum gefilmt werden konnten.

Der BBC-Kameramann Rick Rosenthal hat eine Expedition vor den Küsten Costa Ricas, Mexikos und Floridas gewagt und während seiner Tauchgänge spektakuläre Aufnahmen machen können.

Der große Fächerfisch, der circa 100 Kilo wiegen kann, ist der wahrscheinlich schnellste Räuber der Meere. Er ist aber nicht nur extrem schnell- bis zu 109 Km pro Stunde – er hat auch eine gefährliche Waffe, seinen Speer. Dieser Speer ist eigentlich der stark verlängerte Oberkiefer, mit dem er seine Beute erlegen kann.

Warum kann er so schnell die Meere durchpflügen?

Er besitzt etliche Flossen, die sich zum Teil eng an den Körper anlegen können. Seine Rückenflosse hat sich zudem zum Segel ausgebildet und zieht sich fast über die gesamte Körperlänge hin. Selbst die Schuppen sind in der Haut versenkt, weshalb sie dem Wasser wenig Widerstand bieten. Hier hält die Bionik sicher noch Nützliches für den Menschen bereit.

GESCHWINDIGKEITEN VON SCHIFFEN ALS VERGLEICH

Die Geschwindigkeit von Schiffen bemißt sich in Knoten. 1 Knoten (kn) entspricht rund 1,9 Stundenkilometer (km/h)

„Normale und handelsübliche Motorboote (also noch bezahlbare) für Binnenreviere werden mit sogenannten Aussenbordmotoren bestückt und erreichen Geschwindigkeiten von bis zu 50 Km/h

Im sogeannten „Offshore“, also Boote welche auf dem offenen Meer fahren, sind Geschwindigkeiten von über 200 Km/h möglich – die haben dann Motoren mit mehreren tausend PS“
[Quelle: www.wer-weiss-was.de/theme103/article2377028.html]

„Im Schnitt fahren Kreuzfahrtschiffe so um die 20 Knoten (knapp 40 km/h).“
[Quelle: www.werfragt.de/frage/1519]

 

 

Man weiß noch nicht genau, welchen Nutzen die einzelnen Flossen haben, das Rückensegel läßt den Fisch doppelt so groß erscheinen, was die Beute natürlich ängstigt und verwirrt – eben sich selbst größer machen.

Einen ähnlichen Körperbau findet man auch bei den Speerfischen und den Marlins, ein Grund, warum diese Meeresgiganten alle so un heimlich schnell durch die Meere schwimmen können und auch immer auf große Fischschwärme treffen, sie einkreisen und auch schnell zu Beute kommen. Diese Kämpfe können auch schon einmal zu Mi, wenn der Speer z.B. mit voller Wucht ein Boot anstatt eines Fisches trifft.

Der Blaue Marlin

Der Blaue Marlin, der – wie man jetzt weiss – bis zu 5 Meter lang wird und bis zu 1000 Kilo schwer werden kann, ist schon recht furchteinflössend. Er ist also, was die Größe anbelangt, dem Wal gleichzusetzen, obwohl dieser kein Raubfisch ist. Diese supergroßen Marlins sind übrigens verblüffenderweise allesamt Weibchen.

Der Bau des Körpers, wie diese „Meeresungeheuer“ zu früheren Zeiten von Seefahrern genannt wurden – könnte evtl. dem Forschungsgebiet der Bionik zugutekommen. Warum können sich diese Riesen so schnell und sicher im Wasser fortbewegen, warum sind sie fast so schnell wie unsere Autos auf den Straßen? Welche Entwicklung kann das leisten?

Noch ein paar Worte zur Kinderstube der Meeresherrscher. Das BBC-Filmteam hat einige Entdechungen vor Costa Ricas Küste gemacht. Bei Nacht kaman die Babyfische an die Oberfläche, um zu fressen. Das nicht für möglich gehaltene gelang: Im Licht der Scheinwerfer schwamm ein Winzling – komplett mit kleinem Fächer- vorbei. Allerdings weiss noch niemand mehr über den Geburtsort und das Fortpflanzungsverhalten dieser Giganten. Nur soviel: Große Weibchen können mehrere Millionen Eier auf einmal ablaichen. Die Eier sind sofort sich selbst überlassen und werden dann von der Merresströmung davongetragen. Ihr Leben beginnt also direkt mit einer Odyssee durch die Weltmeere.

Sämtliche gigantischen Fische, die wir hier benannten, haben viel, viel Kraftpotenzial und sind auch dann noch aktiv, wenn andere Fische längst kapituliert haben.
Ein Leben im Meer, das eine Entwicklung durchlaufen hat, die ihresgleichen sucht – wenn man den Menschen mal ausnimmt. Spannende Meereskunde / Meeresbioilogie, für die wir uns alle interessieren sollten!

[Quelle: HÖRZU, 20.04.2012, S.18-21, Kai Riedemann, „Auf der Überholspur“]

Blaues Studienprogramm Meeresbiologie und Bionik für Klassenfahrten ans Meer

Fragen Sie HIER Ihr Physik- oder Biologie-Fachprogramm unter Angabe Ihrer Zielvorgabe/Ortsvorgabe an und erhalten Sie kostenfrei und unverbindlich einen ausgearbeiteten Programmvorschlag für Ihre Biologie-Studienklassenfahrt/Kursfahrt zum Beispiel zum Thema Meeresbiologie oder für die Physik-Kurse zum Thema Bionik. Kursfahrten-/Klassenfahrten-Fachprogramme für alle Fachbereiche finden Sie HIER.

Forschen auf See

Fische in der spannenden Unterwasserwelt

Meereswettbewerb für den wissenschaftlichen Nachwuchs

Fische in der spannenden Unterwasserwelt
Fische in spannender Unterwasserwelt

Schon vor ca. 20 Jahren hat der Diplom-Biologe Frank Schweiker t eine 13,5 m lange Segeljacht zu einem Forschungslabor umgebaut und mit modernster Medientechnik ausgestattet.

Sein Ziel ist es, das Ökosystem Meer zu erforschen und die sich daraus ergebenden Klimaveränderungen einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen. Von den Ergebnissen seiner Forschungsarbeiten zum Klima- und Umweltschutz des Meeres an Bord des Forschungs-und Medienschiffes „Aldebaran“ wird regelmäßig in Funk und Fernsehen berichtet.

Folgende Auszeichnungen sprechen für sich:

„2008 wurde der Meereswettbewerb Dekade-Projekt der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“

Noch im selben Jahr wurde „Forschen auf See“ von „Deutschland – Land der Ideen“, einer Initiative der Bundesregierung und der deutschen Wirtschaft, ausgezeichnet.

2011 nahm das Projekt an „Ideen – Initiative -Zukunft“ teil.

Die Jury aus Experten von dm und der Deutschen UNESCO-Kommission bewertete es als vorbildlich im Sinne der Nachhaltigkeit.

„Wir brauchen neue Ideen“ so Frank Schweikert, und will für die Meeresbiologie, den Klima- und Umweltschutz die an diesen Themen sehr  interessierte Jugend in seine Forschung einbeziehen.

Seit 2005 können Schüler ab Klasse 9 am Meereswettbewerb teilnehmen.

Für die Gewinner des Wettbewerbs „Forschen auf See“ heißt es dann: „Segel setzen für die Forschung„, an Bord von Aldebaran können die jungen, zukünftigen Naturforscher dem bereits schwer schwergeschädigten Meer einer umweltfreundlicheren Zukunft verhelfen.

Wissenschaftlich betreut dürfen 4 Gewinnerteams je eine Woche lang auf See forschen

Es ist eine Arbeit, die sich nach den Gezeiten richtet –  die Natur gibt den Takt vor – das bedeutet also auch mal um 4 Uhr früh aufstehen.
Eine begeisterte Schülerin meint: “ Man sollte sich schon für Meeresbiologie interessieren, wenn man mitmacht. „

Die   Ergebnisse ihrer 8-tägigen Arbeit auf See   werden – wieder an Land – von   Biologe Frank Schweikert   und seinem Team ausgewertet und öffentlich vorgestellt. Zur Zeit werden die Sieger von 2012 ausgewertet. Diese Schüler hatten bereits zuvor in der Elbmündung den Klimaeinfluß auf die Ausbreitung einer asiatischen Muschelart untersucht. Mit Eifer wird auch das Algenwachstum von den jungen Forschern untersucht.

Hier geht’s zur Nachhaltigkeitsinitiative „Ideen Initiative Zukunft“ der Deutschen UNESCO-Kommission und dm: www. dm .de/iiz

Infos: meereswettbewerb.de

[Quelle: dm-drogeriemarkt GmbH & Co. KG, alverde April 2012]

 

🙂 Wenn Sie wissen wer dieses tolle Projekt unterstützen würde, dann tweeten Sie doch gerne unseren Bolg weiter.

Weitere Beiträge der Redaktion Aurelia e.V. rund um die Meeresbiologie finden Sie in der Rubrik Naturwissenschaften/Meeresbiologie

 

Blaues Studienfachprogramm Meeresbiologie

Kofferfisch und andere, bunte Fische im Meer

Besuch einer meeresbiologischen Station und geführte Schnorchelgänge

Kofferfisch und andere, bunte Fische im Meer
Schüler können für sich beim Schorcheln eine neue Welt – das Meer – entdecken. https://klassenfahrten-fachprogramme.de

Das Blaue Studienfachprogramm Meeresbiologie kann Vorträge und Führungen in meeresbiologischen Stationen beinhalten. Genauso beliebt ist aber für die SchülerInnen auch das Schnorcheln. Taucherbrillen, Schnorchel und Flossen können geliehen werden. Und wenn es die Jahreszeit wetterbedingt verlangt, gibt es in den meisten Tauchstationen auch Tauchanzüge zu mieten. Sie halten die Körpertemperatur stabil, wenn das Meer z.B. im April noch etwas kühl ist.

Delfine und Wale beobachten und mit Forschern ins Labor

Besonders beliebt sind auch whalewatching touren auf denen Delfine und/oder Wale beobachtet werden können. Es ist ein nachhaltig beeindruckendes Erlebnis die großen Säugetiere in freier Natur zu erleben. Diese werden zumeist mit einer Bootsausfahrt gekoppelt. Aurelia e.V. achtet darauf nur seriöse Partner auszuwählen, die sich an die tierfreundlichen Vorgaben halten, die Delfine z.B. nicht jagen, anfüttern u.s.w.. Die Blauen Studienfachprogramme Meeresbiologie beinhalten auch wissenschaftlich angeleitetes Arbeiten im meeresbiologischen Institut. Es ist unter anderem das Mikroskopieren, weshalb Schülerinnen und Schüler mit Begeisterung dabei sind.  🙂

Schnorcheln im Meer
Auf Schnorcheln im Meer freuen sich die Schüler immer.

Nur wer das Meer kennt, kann es lieben und wird bemüht sein es zu schützen.

Blaue Studienfachprogramme  Meeresbiologie können eine Sensibilisierung für das empfindliche Ökosystem Meer entwickeln und eine Chance auf Nachhaltigkeit im Natur- und Umweltschutz / Meeresschutz bieten.

Fragen Sie nach unseren Blauen Studienfachprogrammen Meeresbiologie, die europaweit durchgeführt werden können,- übrigens auch in Großbritannien.

Aurelia e.V. +49 (0)228-929 837 33
Kontakt +49 (0)228-929 837 33

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Wale brauchen internationales Fang-Verbot

England Cornwall Fachprogramm Biologie und Englisch

Cornwall – Die schönste Landschaft Englands

Cornwall, wer kennt diesen wunderschönen Landstrich nicht, an dem viele Rosamunde Pilcher – Filme gedreht wurden. Cornwall mit seinem Mittelmeerklima, bedingt durch die Nähe des Golfstromes, hat sich zu einem tropischen Paradies gemausert. Der Golfstrom hat die Flora und Fauna dieser Region so wesentlich beeinflußt, dass hier wirklich Hummer, die größten aller wirbellosen Meerestiere, und Delphine und sogar Wale vorkommen. Es werden oft Ausflüge zu den Scilly-Inseln gebucht, die den Naturliebhaber voll auf seine Kosten kommen lassen. Hier kann man auch Kurse buchen, die jeden die Natur erleben lassen und das Verständnis für Flora und Fauna festigen.

Die Landschaft am Atlantik mit Granithügeln und Felsenküsten, kleinen Häfen, verschwiegenen Buchten und Sandsstränden, ziehen auch immer mehr Surfer an, denn Wind und Wellen sind für diesen Sport ideal. In früheren Zeiten hat es hier leider aber auch viele Schiffsunglücke gegeben, von denen noch immer etliche Wracks Grausames erzählen.

Der Sage nach wurde hier einst König Artus geboren, dessen Ruf noch heute überall gegenwärtig ist. Die Burgruinen auf den Klippen, hoch über der tosenden Brandung, stammen aus dem 13.Jh., jedoch fanden Archäologen noch ältere Spuren. Im 5. und 6.Jh. lebten hier die Kelten, die sich gegen germanische Eindringlinge mächtig zur Wehr setzten.

BLUEWORK vonlunteering in Cornwall

Für Geologen und Biologen ein ganz interessantes Ziel dürfte das „Eden-Projekt“ bei St. Austell sein. Hier stehen unter anderem riesige GlASKUPPELN, die verschiedene Klimazonen darstellen, in denen den Zonen entsprechende Pflanzen gezeigt werden. Es sind dies z.B. Palmen, Teakbäume und sogar ein Mangrovensumpf. Des weiteren wird hier die Vegetation von Kalifornien, Südafrika und dem Mittelmeerraum dargeboten. Dieses Projekt ist seit dem Jahre 2001 ein großer Publikumrenner. Ein Ziel, das man sich nicht entgehen lassen sollte. In der Nähe St. Austell´s existiert ein „Dschungel„, der „Lost Gardens of Heligan“, den man in Südamerika nicht natürlicher finden könnte.

Zur Renaturierung der Küstenlandschaften hat sich die „BLUEWORK vonlunteering“ mit dem „Wildlife-Trust“ zusammengetan, was sicher zu einem positiven Ergebnis führen wird.

BLUEWORK vonlunteering-Einsätze sind eine prima Ergänzung zur umweltpädagogischen Klassenfahrt England-Cornwall.
So mancher BLUEWORK vonlunteering Einsatz findet auch während einer Projektoche in Schulnähe statt.

Cornwall Anfrage BLUEWORK vonlunteering 0228 – 929 837 33 mo-fr 10-15

aus dem Ausland: +49 (0)228-92983733
oder Kontakt über unser Formular

Kunst/Theater in Cornwall

Cornwall bietet natürlich auch kulturelle Highlights, wie das“Minack Theatre“ von Porthcurno. Dieses Theater liegt auf einem Felsen direkt am Meer, sehr romantisch und mit anspruchsvollem Programm. In Falmouth, mit seinem großen Naturhafen, oder am Strand des Künstlerortes St. Ives, kann man die Lebensart der Cornischen Menschen wunderbar erleben.

West-England

Die Klippen von „Land`s End“, dem westlichsten Punkt Englands, sind nicht nur sehenswert, sie machen jedem bewußt, dass dieses geschichtsträchtige Stück Land eine wunderbare Natur vorweist und mit seiner Flora und Fauna ein Kleinod darstellt, das in Europa seinesgleichen sucht.

Samstag 29.09.2012: Start um 21.00 h (damit die Fährverbindung zur Orga Besuch Stonehenge passt)

England Cornwall Fachprogramm Biologie und Englisch & Sport

Folgendes Fachprogramm wird von einer Gruppe aus 2 Leistungskursen, Biologie und Englisch durchgeführt:

  • Küstenwanderung in Newquay oder erster surf-Einsteigerkurs
  • Fahrt nach St Austell  – dort Eden Project – workshop „Biodiversity and Conservation“ oder „Plant Adaption“
  • Danach Weiterfahrt nach Penzances
  • Besichtigung Minack Theatre
  • alternativ: Exkurs Nation Lobster Hatchery
  • abends in Newquay: wer Lust hat Theater-Besuch, Titel „Wanted one Body“
  • Dolphinwatching-Tour ab Penzances
  • Fahrt nach Penzance
  • Biologie: meeresbiologischer workshop (Labor/Bestimmungsarbeit/Schnorcheln lit./sublit. Bereich)
  • Englisch: Besuch einer Schule in Penzances
  • Surfen

 

[Quelle: HB Führer Cornwall und Infos zu Fachprogrammen & BLUEWORK von der Redaktion Aurelia e.V.]

 

Weitere spannende Programmvorschlage für Großbritannien (England und Schottland finden Sie auf der Seite Programm-Module.

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