Und dann eine Expedition als Studienklassenfahrt

Von der Mitte in die Weite und zurück

– Interdisziplinäre Expeditionen, Projekttage und Exkursionen für Naturwissenschaften –

Forschung macht Sinn – eine philosophische Betrachtung

Jeder Versuch einer naturwissenschaftlichen Weltdeutung hinterlässt Fragestellungen, die in die Philosophie hineinragen: Was war eigentlich vor dem Urknall? – bis wohin dehnt sich der Raum denn nun aus? – was war um die Materie-Energieverdichtung, der man die Größe einer Streichholzschachtel nachsagt, herum und woher kam denn das hochexplosive Päckchen? – und wer hat warum entschieden, dass es platzen und ein Universum schaffen soll? Fragen über Fragen und seit Menschengedenken wird nach Antworten gesucht: Aristoteles denkt das in sich geschlossene Gefüge, das – bis auf den „unbewegten Beweger“ fast ohne göttlichen Einfluss von außen auskommt und zankt mit Platon, der die materielle Welt und die geistige Gegen-Welt denkt – ein Gedanke, der sich in der christlichen Theologie in „Diesseits“ und „Jenseits“ festschrieb. Die Phantasie der Menschen schuf daraus Himmel und Hölle und die furchterregende Dualität von Gut und Böse – das Schwarzweiss des Mittelalters.
Es sagt viel über unsere Selbst-Definition als Vernunftbegabte aus, dass wir die Zeit, in welcher ein Rückgriff auf naturwissenschaftliche Theorien der Antike erfolgte, die „Renaissance/Wiedergeburt“ nennen: Naturbeobachtung sollte zu Erkenntnis führen: Der Geograph und Seefahrer Kolumbus beweist, dass die Erde keine Scheibe ist,  der Mathematiker Kopernikus errechnet, dass die Erde sich um eine Sonne dreht und nicht umgekehrt, der Astronom und Himmelsgucker Galileo Galilei belegt, dass das Firmament nicht kristalline Hülle ist, sondern der Weltraum offen und unendlich sei.

 

Schließlich führt die „Wiederentdeckung“ der antiken Atomistik zur Entwicklung eines radikal-materialistischen Weltbildes der französischen Aufklärung. Nun kam man ohne supranatrualen Schöpfungsakt aus und die Welt wurde zum funktionierenden Räderwerk – diese gedanklichen Wurzeln bestimmten Forschung, Wissenschaft und Erfindungsgeist bis hinein in das 19. Jahrhundert: Röntgenstrahlen und Radio, Dampfmaschinen und das Periodensystem der chemischen Elemente, Darwins Evolutionstheorie und Virchows Mikrobenwelt und ebenso sprach man seit Freud wieder von der menschlichen Seele.

 

Man näherte sich forschend dem Mikrokosmos –  auf der Suche nach einem unspaltbaren Kleinsten, welches Antwort sein würde.

 

Der Mediziner Häckel war ein Freund Darwins und wandte sich schließlich an der Universität Jena der Zoologie und  der Meeresbiologie zu – sein Werk „Welträtsel“ löste 1899 mit der darin verfassten Theorie des Entwicklungs-Monismus einen wahren Freidenker-Boom aus – die Antwort auf die Frage, was „die Welt im Innersten zusammenhält“, schien gefunden.

 

Entwickelte sich zunächst aus Forschung so manche Erfindung – so entstand nun aus so mancher der erfundenen neuen Experimentiermöglichkeiten neue Forscher-Perspektive: Das CHAOS nahm seinen Lauf als Max Planck formuliert, die Teilchen des Mikrokosmos würden sich – Quanten genannt – äusserst sprunghaft verhalten! Es wurde zunehmend verwirrend – bis hin zu Heisenberg, der aus den Ergebnissen Plancks seine Unschärfetheorie kondensiert. Das kausale mechanische Prinzip war über Bord – aber wie der Mensch so ist und die Dinge gerne im Griff behält, formulierte man aus diesem Beginn eines garantierten Chaos einfach den Begriff „Quantenmechanik“ und dies klang wieder sehr geordnet.

 

Am Anfang war das Licht

Sinnigerweise war es das Licht und seine Geschwindigkeit mit welcher schließlich Albert Einstein Raum und Zeit in Relation setzte und feststellen musste, dass die von Heisenberg und Planck beschriebenen Prozesse des Mikrokosmos sich im Makrokosmos des Raumes nicht belegen ließen. Das Licht stellte sich als ablenkbar heraus, nahm nicht immer den kürzesten Weg , Einstein nannte  es die „Krümmung der Raum-Zeit“ und bestimmte den Faktor „Zeit“ als Variable und nicht als Konstante, die Zeit wurde relativ! Und was lenkt das Licht von seiner Bahn? – die Gravitationskraft lässt die berühmte „kosmische Acht“ entstehen. Und wenn wir heute im Universum die „schwarzen Löcher“ sehen gehen wir davon aus, dass eine ungeheure Energie, die wir uns schon angeeignet haben „vorkosmisch“ zu nennen, dort alles hineinzieht – selbst das Licht –  Licht und Zeit werden dort „verschluckt“.

 

Quantenmechanik und Relativitätstheorie – Mikrokosmos und Makrokosmos – zwei schwer vereinbare Weltdeutungen! Einstein, den wir als witziges Portrait erinnern, war über die Zufalls-Botschaften aus der Quantenforschung sauer und sprach den berühmten Satz „Gott würfelt nicht!“ -und unterstellte, dass eine Erkenntnis fehle um aus dem vermeintlichen Zufall wieder eine Ordnung herzustellen. Und man könnte in diesen Zusammenhängen wieder feststellen „Ich weiss, dass ich nicht weiss!“ und alles beginnt von vorn.

 

Vor kurzem wurde ein Stahlseil über die Niagara-Wasserfälle gespannt und der Akrobat Nick Wallenda ging die 550 m von einem Ufer zum andern. Wie geht ein Hochseilakrobat? Ein kurzes Schwingen des Fusses zurück – dann ein kurzes Fusschwingen nach vorne – dann die Schritte auf dem Seil entlang – und wieder ein kurzer Schwung zurück und nach vorne, das absichernde Seiltanzen, das in sich die Balance herstellen wird.

Menschen müssen einen Blick zurück werfen um zu wissen, woher sie kommen, müssen eine Vision in Richtung Horizont denken, um zu wissen, wohin sie wollen. Reflexion und Vision schaffen im Optimalfall die Balance die es braucht um im Hier und Jetzt Sinn zu finden. Grundsätzlich sinnstiftend ist die Erkenntnis, dass alles miteinander verbunden ist, die Erkenntnis von System und Einflussnahme und die Annahme des Prinzipes „Ursache und Wirkung“. Es wird viel darüber berichtet, wie menschliches Einwirken sich negativ auf Natur und Umwelt auswirken – dies bedeutet im Umkehrschluss, dass die Möglichkeit positiven Einwirkens ebenso gegeben sein muss!

Hier setzt unsere pädagogische Inititative an:

Betrachtung führt zu
Neugierde weckt
Forschergeist schafft
Erkenntnis bringt
Bewusstsein erzeugt

Verantwortung und Bewunderung  für  das Große im Kleinen – für das Kleine im Großen – für den Blauen Planeten und die mit uns auf ihm leben.

Mitmachen – Forschen – aber wie?

Wir unterstützen Projekte die zum Ziel haben

– gestörte Ökosysteme wiederherzustellen (Renaturierung von Flächen, Biotoppflege, Ideen zur Verhinderung von Neuverschmutzung/Zerstörung)

– den Nachweis zu erbringen  durch welche Einflüsse Ökosysteme zerstört werden oder wurden/ Informations- u. Aufklärungsprojekte

– innovative Entwicklungen im Agrarbereich, im Bereich der erneuerbaren Energien, Klimatechnik, ressourcenorientierte Wasserversorgung, Nachhaltigkeit, Recycling

– im Bereich Artenschutz negative Populationsentwicklungen zu dokumentieren / Aufklärungsprojekte

– innovative Entwicklungen die dem Schutz bedrohter Arten dienen, speziell im Bereich Fischereirechte/Fischfang/Überfischung der Meere

–  innovative Entwicklung von Bionik und Evolutionstechnik und/oder Dokumentations- und Informationsprojekte zu diesem Fachbereich

(Ideen hierzu finden Sie jeweils auch in unserem Blog)

Planung Ihres Projektes

1. Festlegung zu welcher Art Themenkreis Ihre Gruppe arbeiten möchte

2. Verfassen einer kurzen Projektvorstellung und Zielbeschreibung die Sie uns mailen

3. Wir suchen für Ihr Projekt Unterstützung aus den Bereichen Wirtschaft und Wissenschaft (Projektanleitung, Zurverfügungstellung von Equipment etc.)

4. Präsentation des Projektergebnisses – wir bieten Ihnen hier gerne auch unsere mediale Plattform zur Veröffentlichung an

Expedition als Studienklassenfahrt

5. zu Ihrem Projekt passend planen wir Ihre  Expedition/Exkursion „BLAUES STUDIENFACHPROGRAMM MEERESBIOLOGIE UND ÖKOLOGIE“

 

Wenn Sie  und Ihre Schülerinnen und Schüler Lust bekommen haben, auf Expedition zu gehen, dann freuen wir uns, wenn wir einen Teil dazu betragen konnten, Ihr Interesse zu wecken und stehen für Fragen gerne zur Verfügung.

Kontakt 

 

Laden Sie HIER kostenlos unseren aktuellen Flyer 2012 runter!

 

 

Aurelia e.V., Tel.: +49 (0)228-929 837 33
Aurelia e.V. Tel.: +49 (0)228-929 837 33 https://klassenfahrten-fachprogramme.de.
© Bilder am Ende der Seite.
Aurelia e.V. , Tel.: +49 (0)228-929 837 33
Aurelia e.V. Tel.: +49 (0)228-929 837 33 https://klassenfahrten-fachprogramme.de.
© Bilder am Ende der Seite.

Aurelia e.V. , Tel.: +49 (0)228-929 837 33
Aurelia e.V. Fachprogramme für Studienklassenfahrten.
Text , Logo, Fisch, Layout: © Aurelia e.V .

Das Korallendreieck in Südostasien

Ein wunderbares, wenig bekanntes Paradies

 

Dieses Korallendreieck, das sich auf über 1.000 Km quer durch den Pazifischen Ozean hinzieht, wurde vor 70 Jahren von dem österreichischen Biologen Hans Hass während eines Tauchganges entdeckt. Seine Euphorie hat – nachdem was er dort sah – seitdem viele Meeresforscher angesteckt. Hans Hass sagte einst „ein Märchenwald mit Elfen“.

Man weiß inzwischen vieles über die dort im circa 30 Grad warmen Wasser lebenden ungefähr 3.000 verschiedenen Fischarten, die hier einen herrlichen Lebensraum gefunden haben.  Auch waren die Wissenschaftler etlicher Expeditionen regelrecht begeistert von dem, was ihren Augen dort geboten wurde. In dieser sogenannten „Südostasiatischen Schatzkiste“ sind etwa 80 % aller Riffkorallenarten beheimatet.

 

Korallenriff
Intakte Unterwasserwelt: Korallenriff mit Fischen. © Aurelia eV

Diese Riffe entstehen durch Kalkablagerungen, die durch Milliarden kleiner Nesseltiere in Symbiose mit Algen  gebildet werden und zu immer neuen und fantastischen Formen heranwachsen.

Das Wasser ist hier sehr fruchtbar und es wird vermutet, dass dieses wahrscheinlich mit den Eiszeiten zu tun hat, in denen der Wasserspiegel der Erde um bis zu 120 m absank und viele Meeresregionen voneinander isoliert wurden. Es ist ein wahres Wunder, was die Natur hier geleistet hat.

Natürlich kann man nicht einfach mal so hier hinfahren um Tauchgänge in diesem wunderbaren Gewässer zu genießen.  Es würde dann sicher  auch bald kein Paradies mehr sein. [important]Es ist absolut nötig, auch für unser Klima, diese Welt der Fische und der Korallen zu schützen.[/important] Es ist genau so wichtig wie der Erhalt des Amazonaswaldes.

[Quelle: HÖRZU, Walter Karpf, 02.03.2012, S. 24-27]

Frühzeitige Sensibilisierung für nachhaltigen Erfolg

Wir Erwachsene sind gefordert, unsere Jugend frühzeitig für diese Probleme zu sensibilisieren. Dazu hat Aurelia e.V. verschiedene Meeresbiologische Fachprogramme erstellt, die jede Klassenfahrt/Kursfahrt zu einer echten Studienreise werden lassen. Um das Erlebnis zu genießen, gibt es natürlich auch in unserer Nähe viele schöne Gewässer, die sich dafür anbieten. Da wäre unter anderem die wunderschöne Adriatische Küste in Slowenien und in Kroatien mit den Kvarner Inseln, Istrien und den unter Naturschutz stehenden Kornati-Inseln,- überall kann man hier im ganz klaren, sauberen Meer die Unterwasserwelt erleben. Bei geführten Schorchelgängen lernen Schüler eine für Sie zumeist ganz neue Welt kennen. Das Schnorcheln ist übrigens viel leichter, sicherer und natürlich auch billiger als das Tauchen.

Solange die politische Lage in den Nordafrikanischen Ländern so prekär ist, kommt diese Region zum Tauchen und Schnorcheln für Schülerinnen und Schüler natürlich nicht in Betracht; auch muss es ja nicht unbedingt so weit entfernt sein. 😉

Wir wollen hoffen, dass das so lebendige Korallendreieck voll erhalten und für alle ein Wunder der Natur bleibt.

Aurelia eV
Redaktion Aurelia e.V.

 

Weltklima und Gletscher

Norwegen - Gletscher

Nachhaltigkeit und Klimaschutz – das geht uns alle an

Norwegen - Gletscher
Naturwissenschaftliche Klassenfahrt Norwegen.

Unsere Gletscher, auch Ferner oder Kees genannt, sind  aus Schnee hervorgegangene Eismassen, die unsere Alpen, alle Hochgebirge der Erde, die Arktis und die Antarktis entstehen ließen. Gletscher gelten als die größten Wasserspeicher der Welt, sie sind nach den Ozeanen die größten Wasserspeicher überhaupt.  Wichtig sind sie als Wasserzulieferer für viele Flüsse und sie haben großen Einfluss auf das Weltklima.

Vor vielen Jahren, als die Temperatur langfristig niedriger wurde, kam es zu mehr Schneefall als wieder abtauen konnte.  Diese Höhe, in der das geschah, bezeichnet man als klimatische Schneegrenze.

Gletscher sind, wie man heute weiß, bedeutende Landschaftsformer, die den Wind und fließendes Wasser  an Wirksamkeit deutlich übertreffen. Sie sind sich selbst bewegende Eismassen, die den Alpenraum und andere Hochgebirge, sowie Nordeuropa, große Gebiete in Nordamerika und auch das nördliche Asien geformt haben. Die verschiedenen Formen der Gletscher bezeugen eine Bewegung des Eises und sind daher der Beweis dafür,  dass die Gletscher sich durch das Fließen bewegen konnten und nicht am Untergrund festgefroren waren. Diese Theorie, sowie das Alter der Gletscher, wurden durch Bohrungen bis in die Tiefe von 3029 Metern, wo das Eis ein Alter von mehr als 200.000 Jahren erreicht, untermauert. Bei einem anderen Projekt in der Antarktis konnte sogar ein 900.000 Jahre altes Eis erbohrt werden. Als weiteres Indiz gilt z.B. Gletscherholz. Das sind Überreste von Bäumen, die vor Jahrtausenden im Eis eingeschlossen wurden und durch Jahresringe ihr Alter verrieten.

Wie schon erwähnt, sind die Gletscher unsere großen Wasserspeicher. Mit dem Abschmelzen der Gletscher infolge der Klimaerwärmung kann es so zu einem Anstieg des Meeresspiegels kommen. Zur Zeit laufen wissenschaftliche Untersuchungen um festzustellen, ob der vermehrte Zufluss des Schmelzwassers Einfluss auf den Golfstrom haben könnte. Es wird vermutet, dass dieses den gesamten Golfstrom abbremsen und es sogar zu einer Abkühlung des Klimas in Europa führen könnte. Näheres ist aber noch nicht geklärt.

Eine besondere Rolle spielen dabei aber auch die Niederschläge, für die aufgrund des Klimawandels eine Zunahme prognostiziert wird. Es hängt davon ab, ob diese Niederschläge als Regen oder als Schnee kommen. Schnee fördert beim Gletscher die Eisbildung, Regen die Abschmelzung.

Gletscher haben aufgrund ihrer imposanten Erscheinung heute eine nicht zu unterschätzende Bedeutung für den Tourismus in Gebirgen und großen Höhen. Sie sind immer ein Anziehungspunkt, nicht nur für Skiläufer;  das natürlich nur, wenn sie auch verkehrstechnisch erschlossen sind.

Die großen Gletscher im Norden oder Süden unserer Erde sind ein ganz besonderer Anziehungspunkt; niemand weiß, wie lange sie noch bestehen werden und das Wissen aus der Vergangenheit preisgeben können.

Gletscher Expeditionen im Rahmen der Studienklassenfahrt Norwegen

Schul-Expediotion auf den Gletscher - Klassenfahrt Norwegen
Zertifizierte guides führen die SchülerInnen über den Gletscher.

Fragen Sie hier unsere ausgearbeitetes Fachprogramm „Blaue Studienklassenfahrt Norwegen Gletscher-Exkursion“an. Wenn Sie mehr Anregungen und Vorschläge zu möglichen Studienprogrammen in Norwegen haben möchten, finden Sie hier Anregungen zu Oslo, Bygdoy, Gudbrandstal, Ringebu, Holmenkollen.

Fachprogramm Blaue Studienklassenfahrt und Gletscher-Expedition Norwegen

1. Programmtag
Kultureller Themenstadtrundgang Oslo „Auf den Spuren von Peer Gynt- Geschichte, Wahrheit und Mythos eines Landes“, anschl. Museums-Tour auf der Museumsinsle Bygdoy – Führung  im Fram-Museet, Ausstellung der „Fram“ aus 1892 (Polarschiff der Polarforscher Nansen, Asmundsen und Svedrup
anschließend Besuch der Wikingeschiffhalle (drei org. Exponate!)

2. Programmtag
Von Olso nach Fjaerland – Nasjonalpark Jostedalsbreen. Guided Visit Gletschermuseum Fjaerland, Labor-workshop Flora und Fauna, Filmvortrag „Das Wachstum der Gletscher“ und „Gletscher und Klimawandel“
Kajak-Tour auf Gletscherseen und Gletscher-Wanderung (verschiedene Schwierigkeitsgrade von leicht/ 1 Stunde bis 6-stündige Tour)

3. Programmtag
Kajak-Tour auf Gletscherseen und weitere Gletscher-Wanderung, Besuch des Geologie-Parkes, botanische Exkursion
Hinweis: Wanderungen als geo-caching-touren / EP organisierbar

4. Programmtag
Fachvortrag im Ulltveit-Moe-Klimazentrum/ Jostedalsbreen

Verpassen Sie nicht „BLAUES STUDIENFACHPROGRAMM GEOLOGIE ÖKOLOGIE und GLETSCHER-EXPEDITION NORWEGEN“ und lesen Sie hier weiter: https://klassenfahrten-fachprogramme.de/fachprogramme/landersortierung/norwegen

 

[Quelle Daten und Fakten zum Gletscher: https://de.wikipedia.org/wiki/Gletscher]