Fische nur noch aus Fischzuchtbetrieben?

Wenn Fische sich wehren könnten...

Nachhaltigkeit geht anders…
„Leere Meere – volle Teller……“

… so titelte „DIE ZEIT“ in einem 4-seitigen Artikel ihrer letzten Ausgabe v.21.Juni.

Wenn Fische sich wehren könnten...
Graffit Fisch mit Axt – gesehen in Bonn.

Seit ich diesen aufrüttelnden Bericht gelesen habe, werde ich zukünftig am Kühlregal genauer hinsehen, welchen Fisch ich kaufe, bzw. essen werde. Auf Druck der Umweltverbände geben die auf den Fischpackungen genau angegebenen Zertifizierungen Auskunft über Herkunft und Verarbeitung der Fische.

Massenfischzucht-Anlagen sind schon angedacht – vielleicht sogar schon durchdacht. Und was bekommen wir dann?  – massenhaft, mit viel Antibiotika grossgezogene Fische. Dasselbe wie in der Schweine- und Rindermast – billigstest Fleisch aus der Massentierhaltung. Ein einziges Verbrechen an unserer Kreatur; vom armen Federvieh ganz zu schweigen.

Anstatt diese Tierquälerei endlich zu verbieten, wird sie auf die Fischzucht ausgeweitet!

Teilweise bis zu 80% sind unsere Meere leergefischt, aber wen wundert’s.
„Fisch wird hierzulande nahezu bedenkenlos in immer grösseren Mengen verzehrt.“ [DIE ZEIT – WISSEN v. Wolfgang Lechner Nr.26. v.21.Juni 2012]  An den vielen Fischbuden zu Schnäppchenpreisen angeboten, Sushi-Läden wachsen wie Pilze aus der Erde. In den Haushalten landen bis zu 15% im Müll. Aufgrund der bekannten Fischfangmethoden müsste einem eigentlich der Appetit vergehen.

Der industrielle, moderne Fischereibetrieb zieht mit Schleppnetzen durch die Meere, deren Riesenmaul über 20 Quadratmeter beträgt, und fängt alles, was ihm vors Maul kommt. Der sogenannte „Beifang„, Fische, die nicht zu verwerten sind, werden tot oder halbtot wieder ins Meer geworfen – jährlich bis zu 30 Mill. Tonnen.

Nach einer Studie des WWF werden auf diese Art ca. 7 Mill. Haie und Rochen qualvoll vernichtet. Auch „Delfine und Meeresschildkröten verfangen sich in den Netzen“. Sehr viele Fischarten sind akut vom Aussterben bedroht.

Doch jetzt gibt es eine leise Hoffnung für unsere Meeresbewohner!

Anfang Juni traten die EU-Minister in Luxemburg zusammen, um über eine Reformbezüglich der Zukunft der Meere zu beraten.
Vor dem Ratsgebäude haben Greenpeace-Leute Plakate geschwenkt:
„Minister – stoppt die Überfischung“.

„Vor allem eine Frau will die Weichen für eine bessere EU-Fischereipolitik stellen – die Griechin Maria Damanaki, EU-Kommissarin für Fischerei und maritime Angelegenheiten. Sie hat Vorschläge für eine Reform der Gemeinsamen Fischereipolitik (GFP) vorgelegt, die vom kommenden Jahr an in Kraft treten soll.“  „Eine letzte Chance für die Fische“. [Beide Zitate aus: DIE ZEIT – WISSEN v. Wolfgang Lechner Nr.26. v.21.Juni 2012]

Entwicklung meeresbiologischer Programme für Schüler

Mit der Entwicklung von ozeanographischen Fachprogrammen für Studienklassenfahrten haben wir uns viel Mühe gegeben und sehr viele Kontakte zu meeresbiologischen Instituten, Forschern und Biologen, sowie Universitäten und Tauchschulen aufgebaut. Heute haben wir mit unserem AEAN – Netzwerk Ökologie-Programme für jede Altersklasse erstellt. Nachhaltigkeit ist das Zaubertwort für 2012. Helfen Sie mit, dass es das auch die Jahre danach bleibt! Vielleicht möchten Sie Ihre nächste Studienklassenfahrtumweltpädagogische Klassenreise oder Ihre Biologie Leistungskurs-Fahrt unter das Motto Meeresbiologie stellen und Ihre Schülerinnen und Schüler somit frühzeitig und nachhaltig (die Fahrten machen nämlich richtig Spaß!) für das Thema Umwelt- und Artenschutz sensibilisieren. Das empfindliche Ökosystem Meer braucht unseren Schutz.- Hier können Sie sich am nachhaltigen Umweltschutz beteiligen.

Bitte sprechen Sie uns bei Interesse gerne an. Kontakt

Aurelia e.V. für ökologische Bildung - der Blaue Planet
Der Blaue Planet braucht unseren Schutz. Tel.: 0049 (0)228-929 837 33

Und dann eine Expedition als Studienklassenfahrt

Von der Mitte in die Weite und zurück

– Interdisziplinäre Expeditionen, Projekttage und Exkursionen für Naturwissenschaften –

Forschung macht Sinn – eine philosophische Betrachtung

Jeder Versuch einer naturwissenschaftlichen Weltdeutung hinterlässt Fragestellungen, die in die Philosophie hineinragen: Was war eigentlich vor dem Urknall? – bis wohin dehnt sich der Raum denn nun aus? – was war um die Materie-Energieverdichtung, der man die Größe einer Streichholzschachtel nachsagt, herum und woher kam denn das hochexplosive Päckchen? – und wer hat warum entschieden, dass es platzen und ein Universum schaffen soll? Fragen über Fragen und seit Menschengedenken wird nach Antworten gesucht: Aristoteles denkt das in sich geschlossene Gefüge, das – bis auf den „unbewegten Beweger“ fast ohne göttlichen Einfluss von außen auskommt und zankt mit Platon, der die materielle Welt und die geistige Gegen-Welt denkt – ein Gedanke, der sich in der christlichen Theologie in „Diesseits“ und „Jenseits“ festschrieb. Die Phantasie der Menschen schuf daraus Himmel und Hölle und die furchterregende Dualität von Gut und Böse – das Schwarzweiss des Mittelalters.
Es sagt viel über unsere Selbst-Definition als Vernunftbegabte aus, dass wir die Zeit, in welcher ein Rückgriff auf naturwissenschaftliche Theorien der Antike erfolgte, die „Renaissance/Wiedergeburt“ nennen: Naturbeobachtung sollte zu Erkenntnis führen: Der Geograph und Seefahrer Kolumbus beweist, dass die Erde keine Scheibe ist,  der Mathematiker Kopernikus errechnet, dass die Erde sich um eine Sonne dreht und nicht umgekehrt, der Astronom und Himmelsgucker Galileo Galilei belegt, dass das Firmament nicht kristalline Hülle ist, sondern der Weltraum offen und unendlich sei.

 

Schließlich führt die „Wiederentdeckung“ der antiken Atomistik zur Entwicklung eines radikal-materialistischen Weltbildes der französischen Aufklärung. Nun kam man ohne supranatrualen Schöpfungsakt aus und die Welt wurde zum funktionierenden Räderwerk – diese gedanklichen Wurzeln bestimmten Forschung, Wissenschaft und Erfindungsgeist bis hinein in das 19. Jahrhundert: Röntgenstrahlen und Radio, Dampfmaschinen und das Periodensystem der chemischen Elemente, Darwins Evolutionstheorie und Virchows Mikrobenwelt und ebenso sprach man seit Freud wieder von der menschlichen Seele.

 

Man näherte sich forschend dem Mikrokosmos –  auf der Suche nach einem unspaltbaren Kleinsten, welches Antwort sein würde.

 

Der Mediziner Häckel war ein Freund Darwins und wandte sich schließlich an der Universität Jena der Zoologie und  der Meeresbiologie zu – sein Werk „Welträtsel“ löste 1899 mit der darin verfassten Theorie des Entwicklungs-Monismus einen wahren Freidenker-Boom aus – die Antwort auf die Frage, was „die Welt im Innersten zusammenhält“, schien gefunden.

 

Entwickelte sich zunächst aus Forschung so manche Erfindung – so entstand nun aus so mancher der erfundenen neuen Experimentiermöglichkeiten neue Forscher-Perspektive: Das CHAOS nahm seinen Lauf als Max Planck formuliert, die Teilchen des Mikrokosmos würden sich – Quanten genannt – äusserst sprunghaft verhalten! Es wurde zunehmend verwirrend – bis hin zu Heisenberg, der aus den Ergebnissen Plancks seine Unschärfetheorie kondensiert. Das kausale mechanische Prinzip war über Bord – aber wie der Mensch so ist und die Dinge gerne im Griff behält, formulierte man aus diesem Beginn eines garantierten Chaos einfach den Begriff „Quantenmechanik“ und dies klang wieder sehr geordnet.

 

Am Anfang war das Licht

Sinnigerweise war es das Licht und seine Geschwindigkeit mit welcher schließlich Albert Einstein Raum und Zeit in Relation setzte und feststellen musste, dass die von Heisenberg und Planck beschriebenen Prozesse des Mikrokosmos sich im Makrokosmos des Raumes nicht belegen ließen. Das Licht stellte sich als ablenkbar heraus, nahm nicht immer den kürzesten Weg , Einstein nannte  es die „Krümmung der Raum-Zeit“ und bestimmte den Faktor „Zeit“ als Variable und nicht als Konstante, die Zeit wurde relativ! Und was lenkt das Licht von seiner Bahn? – die Gravitationskraft lässt die berühmte „kosmische Acht“ entstehen. Und wenn wir heute im Universum die „schwarzen Löcher“ sehen gehen wir davon aus, dass eine ungeheure Energie, die wir uns schon angeeignet haben „vorkosmisch“ zu nennen, dort alles hineinzieht – selbst das Licht –  Licht und Zeit werden dort „verschluckt“.

 

Quantenmechanik und Relativitätstheorie – Mikrokosmos und Makrokosmos – zwei schwer vereinbare Weltdeutungen! Einstein, den wir als witziges Portrait erinnern, war über die Zufalls-Botschaften aus der Quantenforschung sauer und sprach den berühmten Satz „Gott würfelt nicht!“ -und unterstellte, dass eine Erkenntnis fehle um aus dem vermeintlichen Zufall wieder eine Ordnung herzustellen. Und man könnte in diesen Zusammenhängen wieder feststellen „Ich weiss, dass ich nicht weiss!“ und alles beginnt von vorn.

 

Vor kurzem wurde ein Stahlseil über die Niagara-Wasserfälle gespannt und der Akrobat Nick Wallenda ging die 550 m von einem Ufer zum andern. Wie geht ein Hochseilakrobat? Ein kurzes Schwingen des Fusses zurück – dann ein kurzes Fusschwingen nach vorne – dann die Schritte auf dem Seil entlang – und wieder ein kurzer Schwung zurück und nach vorne, das absichernde Seiltanzen, das in sich die Balance herstellen wird.

Menschen müssen einen Blick zurück werfen um zu wissen, woher sie kommen, müssen eine Vision in Richtung Horizont denken, um zu wissen, wohin sie wollen. Reflexion und Vision schaffen im Optimalfall die Balance die es braucht um im Hier und Jetzt Sinn zu finden. Grundsätzlich sinnstiftend ist die Erkenntnis, dass alles miteinander verbunden ist, die Erkenntnis von System und Einflussnahme und die Annahme des Prinzipes „Ursache und Wirkung“. Es wird viel darüber berichtet, wie menschliches Einwirken sich negativ auf Natur und Umwelt auswirken – dies bedeutet im Umkehrschluss, dass die Möglichkeit positiven Einwirkens ebenso gegeben sein muss!

Hier setzt unsere pädagogische Inititative an:

Betrachtung führt zu
Neugierde weckt
Forschergeist schafft
Erkenntnis bringt
Bewusstsein erzeugt

Verantwortung und Bewunderung  für  das Große im Kleinen – für das Kleine im Großen – für den Blauen Planeten und die mit uns auf ihm leben.

Mitmachen – Forschen – aber wie?

Wir unterstützen Projekte die zum Ziel haben

– gestörte Ökosysteme wiederherzustellen (Renaturierung von Flächen, Biotoppflege, Ideen zur Verhinderung von Neuverschmutzung/Zerstörung)

– den Nachweis zu erbringen  durch welche Einflüsse Ökosysteme zerstört werden oder wurden/ Informations- u. Aufklärungsprojekte

– innovative Entwicklungen im Agrarbereich, im Bereich der erneuerbaren Energien, Klimatechnik, ressourcenorientierte Wasserversorgung, Nachhaltigkeit, Recycling

– im Bereich Artenschutz negative Populationsentwicklungen zu dokumentieren / Aufklärungsprojekte

– innovative Entwicklungen die dem Schutz bedrohter Arten dienen, speziell im Bereich Fischereirechte/Fischfang/Überfischung der Meere

–  innovative Entwicklung von Bionik und Evolutionstechnik und/oder Dokumentations- und Informationsprojekte zu diesem Fachbereich

(Ideen hierzu finden Sie jeweils auch in unserem Blog)

Planung Ihres Projektes

1. Festlegung zu welcher Art Themenkreis Ihre Gruppe arbeiten möchte

2. Verfassen einer kurzen Projektvorstellung und Zielbeschreibung die Sie uns mailen

3. Wir suchen für Ihr Projekt Unterstützung aus den Bereichen Wirtschaft und Wissenschaft (Projektanleitung, Zurverfügungstellung von Equipment etc.)

4. Präsentation des Projektergebnisses – wir bieten Ihnen hier gerne auch unsere mediale Plattform zur Veröffentlichung an

Expedition als Studienklassenfahrt

5. zu Ihrem Projekt passend planen wir Ihre  Expedition/Exkursion „BLAUES STUDIENFACHPROGRAMM MEERESBIOLOGIE UND ÖKOLOGIE“

 

Wenn Sie  und Ihre Schülerinnen und Schüler Lust bekommen haben, auf Expedition zu gehen, dann freuen wir uns, wenn wir einen Teil dazu betragen konnten, Ihr Interesse zu wecken und stehen für Fragen gerne zur Verfügung.

Kontakt 

 

Laden Sie HIER kostenlos unseren aktuellen Flyer 2012 runter!

 

 

Aurelia e.V., Tel.: +49 (0)228-929 837 33
Aurelia e.V. Tel.: +49 (0)228-929 837 33 https://klassenfahrten-fachprogramme.de.
© Bilder am Ende der Seite.
Aurelia e.V. , Tel.: +49 (0)228-929 837 33
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Aurelia e.V. Fachprogramme für Studienklassenfahrten.
Text , Logo, Fisch, Layout: © Aurelia e.V .

Klassenfahrten-Fachprogramme für Physik

Vom jungen Forscher zum Physik-Nobelpreisträger

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung  zeigt ein Porträt des Physiknobelpreisträgers 2007, Peter Grünberg auf BMBF-online und schreibt

„Junge Wissenschaftler aus aller Welt treffen sich vom 1. bis 6. Juli in Lindau zur 62. Nobelpreisträgertagung, auf der über neue Erkenntnisse in der Physik gesprochen wird. Deutschland kann zahlreiche Physik-Nobelpreisträger vorweisen. BMBF-online stellt heute Peter Grünberg vor.“  [https://www.bmbf.de/de/18731.php]

Über 500 Nachwuchwissenschaftler aus 65 Ländern können sich glücklich schätzen dabei sein zu dürfen, wenn sich Nobelpreisträger der Physik und Chemie im Juli 2012 treffen.

Studienklassenfahrt mit Fachprogramm Physik

Mit unseren Klassenfahrten-Fachprogrammen für Physik wollen wir beim Nachwuchs die Begeisterung für den Fachbereich Physik steigern in dem wir Programme entwickeln die wissenschatlich begleitet und unterstützt sind. In ungezwungener Klassenfahrten-Atmosphäre kann mit spannenden praktischen Bezügen und jeder Menge Spaß gelernt werden. Das Niveau kann der Gruppe angepasst werden, somit gibt es von Mittelstufen über Physik-Leistungskurse bis hin zur sogenannten Elite, den Hochbegabten (Exzellenzprogramme), das jeweils passende Physik-Programm. Anfrage-Formular

Wer weiß, vielleicht ist das der Startschuß für eine erfolgreiche Physikerlaufbahn, nicht für Jungen und Mädchen von MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik)– Schulen.

 

Klassenfahrt als Impuls für ökologisch-soziales Engagement

Aus einer Studienklassenfahrt wird ein Projekt

 

Bei der Entwicklungsarbeit unserer Blauen Studienfachprogramme für Meeresbiologie und Ökologie wird viel interdisziplinäre Phantasie ins Spiel gebracht und es ist klar, dass dies bei der Verwendung des Begriffes „Ökologie“ – was soviel bedeutet wie „Wechselbeziehungen zwischen belebter und unbelebter Umwelt“ – ja nun auch nicht ausbleiben kann. Den Fachbereich der Meeresbiologie jedoch nicht nur auch  für Physik-LK und Chemie-Leistungskurs didaktisch zu bearbeiten, sondern sogar für Mathe (Matrixberechnung und Populationsentwicklungen) , Sozialpädagogik (Schwarmintelligenz) sowie Wirtschaft und Politik-Kurse (EU-Artenschutzabkommen, Fischereirechte, Walfangverbot, Entwicklungshilfe) – das ist neu und stösst bei den entsprechenden Fachbereichsleitern der Schulen auf reges Interesse. Und wenn unsere Studiengruppen während einer whalewatching-tour (die selbstverständlich nur von zertifizierten tour-operators durchgeführt werden die sich an die entsprechenden Tierschutz-Richtlinien zur Durchführung solcher Sichtungstouren halten) Informationen zur Evolution von Delphinen erhalten, dann bewegen wir uns schon im Bereich der Biogeographie

Wer sich mit Ökologie beschäftigt ist dem vielzitierten Satz des Häuptling Seattle „…alles ist miteinander verbunden…“ allein schon fachlich-inhaltlich nah. Die ethisch-soziale Komponente dieser Aussage  ebenfalls als Erkenntnisgewinn einer naturwissenschaftlichen Studienklassenreise mit nach Hause zu bringen, dies ist Nachhaltigkeit im besten Sinne.

Empowerment durch Engagement

Was sich unter der glitzernden-wellenbrechenden Oberfläche der Meere verbirgt ist uns Mitteleuropäern in Nicht-Urlaubszeiten relativ fern. Die Blauen Studienprogramme (Fachprogramme Blaue Studienklassenfahrt)  richten zwar ihren Fokus auf naturwissenschaftliches Lernen und Arbeiten, sensibilisieren aber auch für die Bedürfnisse zum Schutz der Blauen Welt, stellen die Nähe her, die notwendig ist,um junge Menschen zu motivieren sich in Natur- und Umweltschutzprojekten zu engagieren.

Mit Spass, Phantasie und Köpfchen zu Hause in der eigenen Lebens-Umwelt eine Natur- oder Artenschutz-Initiative zu starten, dies ist genau die pädagogische Nachhaltigkeit, die wir uns wünschen! Und an dieser Stelle empfehlen wir gerne die Jane Godall Institute mit ihrem Projekt „roots and schoots (Wurzeln und Schösslinge). Gründet Eure eigene Initiative – und vernetzt Euch mit anderen roots-and-shoots-Projektgruppen in der ganzen Welt!

 

Info-link: https://www.janegoodall.de/gruppe-grunden/

Anfrage/Beratung über unser Formular oder 0049 (0)228-929 837 33 mo-fr 10-15.