Italien-Sardinien Klassenfahrten-Programm angewandte Naturwissenschaften

Strand Sardinien

Klassenfahrten-Fachprogramm

Auf der italienischen Mittelmeer-Insel Sardinen

Während die Umrisse Italiens an einen Stiefel erinnern, denkt man bei Sardinien eher an einen Fußabdruck. Die Mittelmeerinsel hat 2 Universitäten, eine in ihrer Hauptstadt Cagliari im Süden Sardiniens, die andere, Università di Sassari befindet sich im Nordwesten der Insel.
Für die rd. 1,6 Mio Sarden und Sardinien-Reisende gibt es ein die Eisenbahn auf der Insel; sie heißt Ferrovie dello Stato.  Die Schmalspur Regionalstrecken befährt Ferrovie della Sardegna.

Blaues Studienfachprogramm Meeresbiologie, Profilfahrt angewandte Naturwissenschaften Sardinien

YOUNG MARINE SCIENTISTS – Die Schüler (innen) gehen in ein Meeresbiologisches Labor wo für sie workshops organisiert und durchgeführt werden. Die Themen sind angewandte Naturwissenschaften in den Bereichen Chemie, Physik, Biologie und Mathematik.  SARDINIEN für gymnasiale Oberstufenkurse / Sek II

Tipps für die Anreise nach Italien-Sardinien

Per Fähre über LIvorno, Rom oder Genua – per Flug ab Hamburg/Köln/Berlin/Dortmund/Düsseldorf/Stuttgart nach OLBIA, ALGHERO, CAGLIARI (easyjet und Ryanair)

Tipp für die Unterkunft auf Sardinien

Sprechen Sie uns gerne an. Wir kennen eine Reihe  geeigneter Unterkünfte für Profilfahrten nach Italien, auch auf Sardinien.

Castelsardo auf Sardinien

Forschungs-Aktivitäten auf Sardinien – La Maddalena, San Toedoro, Region Oristano / Asinara,  Cagliari

1. Area Marina Protetta, guided visit und lecture im Umweltbildungszentrum  zur Biodiversität der Insel und der Meeresschutzgebiete

2. Exkursion Avifauna Region Oristano – eine der grössten Flamingo-Populationen ist dort zu sehen!

3. Meeresschutzgebiet Archipel , mit geführtem Schnorchelgang in Verbindung mit Aurelia Lern-Modul BLUESHELL – Bestimmung mariner Symbiosen

4.  CRAMA-workshop zu Meeresschildkröten, FachVisit Schutzstation für Meeresschildkröten

Schöne Küste der italienischen Mittelmeerinsel Sardinien

5. Educational Mesocosm Laboratory: Ökotoxikologie/Umwelttoxikologie. Anschauliche Darstellung „Fliessgewässer-Lagune-Meer“ des maritim-terrestrischen Schutzgebietes Oristano
– Einführung in Methoden zur Erforschung komplexer Ökosysteme Meer / Küste
– Biologisches Labor/Seeigel-Befruchtung
– Beobachtung von Larvenstadien
– Anwendung histo-morphologischer Untersuchungstechniken
– Lecture Mikroalgenkultivierung/Aquakultur (commercial interest)
– Lecture Posidonia Oceanis und PINNA NOBILIS mit Exkurs zur berühmten „Muschelseide Sardiniens“

6. DELFINE und MEERESSCHILDKRÖTEN vor Sardiniens Küsten – Bedrohung/Populationsentwicklung/Schutzprojekte (Parco Nazionale di Asinara/Laguna di Nora, La Maddalena). Anschauliche Einführung in die Forschungs- und Schutzprojekte, Besichtigung einer Rettungsstation

7. MATHEMATIK: Università di Cagliari – lecture FIBONACCI und die Meersterne

8. CHEMIE: Università di Cagliari – lecture Pflanzenkommunikation und Botenstoffe sowie Lebensmittelchemie

9. PHYSIK und CHEMIE: Luminiszenz / Fluoreszenz mariner Organismen

10. ÖKOLOGIE:  Biodiversität – Ökologie – nachhaltige Lebensmittelproduktion am Beispiel nachhaltiger Fischerei oder Imkerei auf Sardinien

 

https://klassenfahrten-fachprogramme.de/fachprogramme/anfrage/ (0228-92983733)
Kostenfreie Anfrage Klassenfahrten Fachprogramm Italien-Sardinien

Woher kommt das gute Wetter auf Klassenfahrten?

Warum Meteorologie – Klassenfahrten-Fachprogramme so spannend sind

Unser Wetter – ein Buch mit sieben Siegeln?

Das Thema Wetter, im Augenblick sicher bei allen Menschen neben dem „Rettungsschirm“ das meist diskutierte Thema. Was erwartet uns noch in diesem Sommer, werden wir anstatt der vielen Unwetter noch eine schöne, warme Zeit erleben?

Wetterprognose

Die Wetterdienste sind inzwischen in der Lage, eine fast perfekte Prognose für ca. 5 Tage zu erstellen, was schon ein großer Fortschritt ist. Da, wie man weiß, immer mehr Stürme zu erwarten sind, gibt es seit einiger Zeit sogar freiwillige „Unwettermelder“, die für den Verein „Skywarn“ unterwegs sind, um mit Kameras und Windmessgeräten Tornados aufzuspüren, die dann bei der „Skywarn-Zentrale“ gemeldet werden. Wie gefährlich solche Stürme werden können, beweisen schlimme Verwüstungen der letzten Jahre.

Verändertes Erd-Klima

Um diese extreme Klimaveränderung verstehen zu können, müßten wir Meteorologen sein. Selbst diese Fachleute können noch keine Vorhersage für einen längeren Zeitraum errechnen. Physik, Mathematik und Computer-Technik sind die dafür zuständigen Wissenschaften. Man sollte versuchen, sie möglichst schnell weiter zu entwickeln, denn eines ist klar, das Klima unserer Erde wird sich weiter verändern.

„Immer mehr Frauen interessieren sich für die Meteorologie und um so wichtiger ist es die MINT-Fächer für Mädchen (LINK) spannend zu gestalten. Unter anderem zu diesem Zwecke hat Aurelia e.V. die naturwissenschaftlichen Klassenfahrten-Fachprogramme entwickelt.“ [Redaktion Aurelia e.V.]

Wetterdramen und Naturkatastrophen

Allein im vorigen Jahr ereigneten sich auf der Erde 44 sogenannte „Wetterdramen„, und die Zahl der Naturkatastrophen hat sich seit 1970 hierzulande vervierfacht! Wir müssen also in den Sommermonaten mit immer mehr Gewittern und gigantischen Stürmen rechnen, die dann ganz plötzlich große Schäden anrichten können.

Der Wetterdienst bedient sich bisher folgender Quellen

Der Wetterdienst bedient sich dem Luftdruck, den Temperaturen am Boden und in der Luft, der Windrichtung und –geschwindigkeit, dem Gehalt von Feuchtigkeit (Wasserdampf) sowie den Beobachtungen von Wasser- und Eiswolken. Die wichtigsten Daten hierzu liefert ein globales Beobachtungsnetz mit 11.000 Landstationen, Verkehrsflugzeugen und Wettersatelliten. Zudem sind immer ca. 2.800 Handelsschiffe unterwegs, die an Bord ebenfalls Wetterstationen haben.

Meteorologen erfolgreich: gute Wettervorhersage deutscher Regionen nun möglich

Leider gibt es noch Lücken zu erwähnen; die sogenannten „Wetterwüsten“ Afrikas sind noch nicht mit diesen Stationen ausgerüstet, weshalb sie einer vollständigen Vorhersage bisher im Weg stehen.

Die Hoffnung der Meteorologen liegt nun auf Supercomputern, mit denen sie in der Lage wären, sämtliche Daten der Erde zu bündeln, was zu einer nahezu exakten Vorhersage des Wettertrends führen würde.

Bisher besteht in Deutschland das hochauflösende Computerprogramm COSMO-DE. Es überzieht ein Modell der Bundesrepublik mit einem dreidimensionalen mathematischen Gitter, dessen Rasterpunkte nicht mehr als 2,8 Km voneinander entfernt sind. Das regionale Wetter kann damit schon ziemlich genau erfasst werden.

Das Ganze ist ein mehr als spannendes Thema, das sich nicht nur als interessant erweist, sondern zudem überaus wichtig für die Sicherheit der Menschen auf unserer Erde ist.

[Quelle: HÖRZU vom 16.06.2012 „Geheimakte Wetter“ von Mike Powelz]

METEOROLOGIE – Klassenfahrten-Fachprogramme für Physik, Mathematik, wissenschaftliche und geografische Bildung

Aurelia e.V. befasst sich im Rahmen der oben genannten wissenschaftlichen und geographischen Bildung mit diesem Thema und erarbeitet dazu Fachprogramme für Studenten und Schüler ab 16 Jahren.

Die Beschäftigung mit Wetter und Klima in wissenschaftlicher Begleitung sensibilisiert die Schülerinnen und Schüler sowie Studierende für unser empfindliches Ökosystem. Nachhaktigkeit in der Umweltbildung fängt an bei umweltpädagogischen Programmen für Klassenfahrten und kann in Studienfahrten-Fachprogrammen zum Thema Meteorologie vertieft werden.

Klassenfahrten-Fachprogramme von Aurelia e.V. zum Schutz des Blauen Planeten

Aurelia e.V. für ökologische Bildung - der Blaue Planet
Der Blaue Planet braucht unseren Schutz. Tel.: 0049 (0)228-929 837 33

Weitere Klassenfahrten Bildungsprogramme für nahezu alle Fachbereiche finden Sie in unserer Übersicht.

Und dann eine Expedition als Studienklassenfahrt

Von der Mitte in die Weite und zurück

– Interdisziplinäre Expeditionen, Projekttage und Exkursionen für Naturwissenschaften –

Forschung macht Sinn – eine philosophische Betrachtung

Jeder Versuch einer naturwissenschaftlichen Weltdeutung hinterlässt Fragestellungen, die in die Philosophie hineinragen: Was war eigentlich vor dem Urknall? – bis wohin dehnt sich der Raum denn nun aus? – was war um die Materie-Energieverdichtung, der man die Größe einer Streichholzschachtel nachsagt, herum und woher kam denn das hochexplosive Päckchen? – und wer hat warum entschieden, dass es platzen und ein Universum schaffen soll? Fragen über Fragen und seit Menschengedenken wird nach Antworten gesucht: Aristoteles denkt das in sich geschlossene Gefüge, das – bis auf den „unbewegten Beweger“ fast ohne göttlichen Einfluss von außen auskommt und zankt mit Platon, der die materielle Welt und die geistige Gegen-Welt denkt – ein Gedanke, der sich in der christlichen Theologie in „Diesseits“ und „Jenseits“ festschrieb. Die Phantasie der Menschen schuf daraus Himmel und Hölle und die furchterregende Dualität von Gut und Böse – das Schwarzweiss des Mittelalters.
Es sagt viel über unsere Selbst-Definition als Vernunftbegabte aus, dass wir die Zeit, in welcher ein Rückgriff auf naturwissenschaftliche Theorien der Antike erfolgte, die „Renaissance/Wiedergeburt“ nennen: Naturbeobachtung sollte zu Erkenntnis führen: Der Geograph und Seefahrer Kolumbus beweist, dass die Erde keine Scheibe ist,  der Mathematiker Kopernikus errechnet, dass die Erde sich um eine Sonne dreht und nicht umgekehrt, der Astronom und Himmelsgucker Galileo Galilei belegt, dass das Firmament nicht kristalline Hülle ist, sondern der Weltraum offen und unendlich sei.

 

Schließlich führt die „Wiederentdeckung“ der antiken Atomistik zur Entwicklung eines radikal-materialistischen Weltbildes der französischen Aufklärung. Nun kam man ohne supranatrualen Schöpfungsakt aus und die Welt wurde zum funktionierenden Räderwerk – diese gedanklichen Wurzeln bestimmten Forschung, Wissenschaft und Erfindungsgeist bis hinein in das 19. Jahrhundert: Röntgenstrahlen und Radio, Dampfmaschinen und das Periodensystem der chemischen Elemente, Darwins Evolutionstheorie und Virchows Mikrobenwelt und ebenso sprach man seit Freud wieder von der menschlichen Seele.

 

Man näherte sich forschend dem Mikrokosmos –  auf der Suche nach einem unspaltbaren Kleinsten, welches Antwort sein würde.

 

Der Mediziner Häckel war ein Freund Darwins und wandte sich schließlich an der Universität Jena der Zoologie und  der Meeresbiologie zu – sein Werk „Welträtsel“ löste 1899 mit der darin verfassten Theorie des Entwicklungs-Monismus einen wahren Freidenker-Boom aus – die Antwort auf die Frage, was „die Welt im Innersten zusammenhält“, schien gefunden.

 

Entwickelte sich zunächst aus Forschung so manche Erfindung – so entstand nun aus so mancher der erfundenen neuen Experimentiermöglichkeiten neue Forscher-Perspektive: Das CHAOS nahm seinen Lauf als Max Planck formuliert, die Teilchen des Mikrokosmos würden sich – Quanten genannt – äusserst sprunghaft verhalten! Es wurde zunehmend verwirrend – bis hin zu Heisenberg, der aus den Ergebnissen Plancks seine Unschärfetheorie kondensiert. Das kausale mechanische Prinzip war über Bord – aber wie der Mensch so ist und die Dinge gerne im Griff behält, formulierte man aus diesem Beginn eines garantierten Chaos einfach den Begriff „Quantenmechanik“ und dies klang wieder sehr geordnet.

 

Am Anfang war das Licht

Sinnigerweise war es das Licht und seine Geschwindigkeit mit welcher schließlich Albert Einstein Raum und Zeit in Relation setzte und feststellen musste, dass die von Heisenberg und Planck beschriebenen Prozesse des Mikrokosmos sich im Makrokosmos des Raumes nicht belegen ließen. Das Licht stellte sich als ablenkbar heraus, nahm nicht immer den kürzesten Weg , Einstein nannte  es die „Krümmung der Raum-Zeit“ und bestimmte den Faktor „Zeit“ als Variable und nicht als Konstante, die Zeit wurde relativ! Und was lenkt das Licht von seiner Bahn? – die Gravitationskraft lässt die berühmte „kosmische Acht“ entstehen. Und wenn wir heute im Universum die „schwarzen Löcher“ sehen gehen wir davon aus, dass eine ungeheure Energie, die wir uns schon angeeignet haben „vorkosmisch“ zu nennen, dort alles hineinzieht – selbst das Licht –  Licht und Zeit werden dort „verschluckt“.

 

Quantenmechanik und Relativitätstheorie – Mikrokosmos und Makrokosmos – zwei schwer vereinbare Weltdeutungen! Einstein, den wir als witziges Portrait erinnern, war über die Zufalls-Botschaften aus der Quantenforschung sauer und sprach den berühmten Satz „Gott würfelt nicht!“ -und unterstellte, dass eine Erkenntnis fehle um aus dem vermeintlichen Zufall wieder eine Ordnung herzustellen. Und man könnte in diesen Zusammenhängen wieder feststellen „Ich weiss, dass ich nicht weiss!“ und alles beginnt von vorn.

 

Vor kurzem wurde ein Stahlseil über die Niagara-Wasserfälle gespannt und der Akrobat Nick Wallenda ging die 550 m von einem Ufer zum andern. Wie geht ein Hochseilakrobat? Ein kurzes Schwingen des Fusses zurück – dann ein kurzes Fusschwingen nach vorne – dann die Schritte auf dem Seil entlang – und wieder ein kurzer Schwung zurück und nach vorne, das absichernde Seiltanzen, das in sich die Balance herstellen wird.

Menschen müssen einen Blick zurück werfen um zu wissen, woher sie kommen, müssen eine Vision in Richtung Horizont denken, um zu wissen, wohin sie wollen. Reflexion und Vision schaffen im Optimalfall die Balance die es braucht um im Hier und Jetzt Sinn zu finden. Grundsätzlich sinnstiftend ist die Erkenntnis, dass alles miteinander verbunden ist, die Erkenntnis von System und Einflussnahme und die Annahme des Prinzipes „Ursache und Wirkung“. Es wird viel darüber berichtet, wie menschliches Einwirken sich negativ auf Natur und Umwelt auswirken – dies bedeutet im Umkehrschluss, dass die Möglichkeit positiven Einwirkens ebenso gegeben sein muss!

Hier setzt unsere pädagogische Inititative an:

Betrachtung führt zu
Neugierde weckt
Forschergeist schafft
Erkenntnis bringt
Bewusstsein erzeugt

Verantwortung und Bewunderung  für  das Große im Kleinen – für das Kleine im Großen – für den Blauen Planeten und die mit uns auf ihm leben.

Mitmachen – Forschen – aber wie?

Wir unterstützen Projekte die zum Ziel haben

– gestörte Ökosysteme wiederherzustellen (Renaturierung von Flächen, Biotoppflege, Ideen zur Verhinderung von Neuverschmutzung/Zerstörung)

– den Nachweis zu erbringen  durch welche Einflüsse Ökosysteme zerstört werden oder wurden/ Informations- u. Aufklärungsprojekte

– innovative Entwicklungen im Agrarbereich, im Bereich der erneuerbaren Energien, Klimatechnik, ressourcenorientierte Wasserversorgung, Nachhaltigkeit, Recycling

– im Bereich Artenschutz negative Populationsentwicklungen zu dokumentieren / Aufklärungsprojekte

– innovative Entwicklungen die dem Schutz bedrohter Arten dienen, speziell im Bereich Fischereirechte/Fischfang/Überfischung der Meere

–  innovative Entwicklung von Bionik und Evolutionstechnik und/oder Dokumentations- und Informationsprojekte zu diesem Fachbereich

(Ideen hierzu finden Sie jeweils auch in unserem Blog)

Planung Ihres Projektes

1. Festlegung zu welcher Art Themenkreis Ihre Gruppe arbeiten möchte

2. Verfassen einer kurzen Projektvorstellung und Zielbeschreibung die Sie uns mailen

3. Wir suchen für Ihr Projekt Unterstützung aus den Bereichen Wirtschaft und Wissenschaft (Projektanleitung, Zurverfügungstellung von Equipment etc.)

4. Präsentation des Projektergebnisses – wir bieten Ihnen hier gerne auch unsere mediale Plattform zur Veröffentlichung an

Expedition als Studienklassenfahrt

5. zu Ihrem Projekt passend planen wir Ihre  Expedition/Exkursion „BLAUES STUDIENFACHPROGRAMM MEERESBIOLOGIE UND ÖKOLOGIE“

 

Wenn Sie  und Ihre Schülerinnen und Schüler Lust bekommen haben, auf Expedition zu gehen, dann freuen wir uns, wenn wir einen Teil dazu betragen konnten, Ihr Interesse zu wecken und stehen für Fragen gerne zur Verfügung.

Kontakt 

 

Laden Sie HIER kostenlos unseren aktuellen Flyer 2012 runter!

 

 

Aurelia e.V., Tel.: +49 (0)228-929 837 33
Aurelia e.V. Tel.: +49 (0)228-929 837 33 https://klassenfahrten-fachprogramme.de.
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Aurelia e.V. Fachprogramme für Studienklassenfahrten.
Text , Logo, Fisch, Layout: © Aurelia e.V .

Fachprogramm Meeresbiologie Deutsche Ostsee

Programm Blaue Studienklassenfahrt Meeresbiologie Ostsee in Stralsund

1. Tag Programm Blaue Studienklassenfahrt Meeresbiologie Ostsee
Fische, Korallenriffe, Ornithologie

Am ersten Tag an der Ostsee empfehlen wir den Besuch des Meereskundemuseums.

Hier werden folgende Themenwerkstätten zur Auswahl gestellt:

  1. Verhaltensweisen von Fischen – Schwerpunkt dieser Führung sind die typischen Verhaltensmuster, wie Revier- und Fressverhalten, Symbiose, Brutpflege oder Lautäußerungen ausgewählter Tierarten.oder
  2. Ökologie der Korallenriffe – Einer der schönsten und am dichtesten besiedelten Lebensräume der Erde sind die Korallenriffe. Ihre Entstehung, die Grenzen ihrer globalen Verbreitung und ihre Bewohner stehen im Mittelpunkt dieser Führung.

anschliessend: kurzes Referat/ Ornithologie des Leiters der Beringungszentrale Hiddensee (Ostsee) zur Arbeit der Einrichtung des Landesamtes für Umwelt, Naturschutz und Geologie Mecklenburg-Vorpommern

nachmittags: Exkursion Biologische Station Hiddensee mit Schwerpunkt Ornithologie in der Region in Kooperation mit der Uni Greifswald.

2. Tag Programm Blaue Studienklassenfahrt Meeresbiologie Ostsee
Das Meer, Tiere & Pflanzen im Meer, Ozeaneum

Exkursion mit dem bekannten Greenpeace-Aktivisten und Meeresforscher Jonas Peter “ Meeresbiologie der Ostsee „

Einführung in die Tierstämme und -Klassen der Meere

Lebensgemeinschaften: Karpose, Symbiose, Parasiten

Klima + Meere, Treibhauseffekt, Wasser- und Lufttemperaturen, Eis, Anstieg des Meeresspiegels, Versauerung des Meereswassers, Veränderung der Meeresströmungen, Verschiebung der Ökosysteme

Praxis:

Strandspaziergang, Sammeln von Standgut und Analyse

Spaziergang und Führung durch das Ozeaneum , Stralsund

anschliessend: Themenwerkstatt OZEANEUM – zur Auswahl:

Rallye 16+

Eine Rallye im OZEANEUM führt die Teilnehmer durch die Kaltwassermeere unserer Erde. In Kleingruppen erkunden sie unsere Ausstellungen. Gemeinsam entdecken sie die Geheimnisse der Tiefsee, ergründen die lichtdurchfluteten Küstenbereiche, tauchen in die Welt der Aquarien ein oder lassen sich faszinieren von den Riesen der Meere. Nach einer Stunde treffen sich alle Kleingruppen zu einer halbstündigen Auswertung wieder. Eine Rallye eignet sich besonders für Gruppen, welche das OZEANEUM zum erstem Mal besuchen. Die Rallye kann auch unbetreut durchgeführt werden, dann entstehen zum Eintritt keine zusätzlichen Kosten.

oder

Ökologie der Ostsee

Nach einem Aquarien-Rundgang bearbeiten die Schüler in drei Kleingruppen verschiedene Prüfungsaufgaben zur Ökologie der Ostsee in der Ostsee-Ausstellung des OZEANEUMs.

Welche Umweltfaktoren beeinflussen das Leben in der Ostsee? Wie regulieren sich Fischbestände unter natürlichen Bedingungen, z.B. in den Bodden, einem charakteristischen Lebensraum der Ostsee? Welche ökologische Nische nehmen Blaualgen im Sommer ein? Und nicht zuletzt: Wie beeinflussen wir Menschen diese natürlichen Prozesse – negativ als auch positiv?

Ökologie wird dabei als Wissenschaft, die sich mit den Wechselwirkungen zwischen Lebewesen und ihrer Umwelt beschäftigt, verständlich. Bevor die Gruppen ihre Aufgaben lösen, teilen sich die Gruppenmitglieder in Experten für abiotische und biotische Umweltfaktoren auf und erarbeiten Grundlegendes. Im Vordergrund stehen dabei die Salinität bzw. Nahrungsbeziehungen. It`s TeamTime, wenn alle Gruppenmitglieder ihr Wissen wieder bündeln und Grafiken und Diagramme auswerten, Hypothesen prüfen, Phänomene erklären und die Ergebnisse am Ende in Kurz-Präsentationen vorstellen.

3. Tag Programm Blaue Studienklassenfahrt Meeresbiologie Ostsee
Küstenschutz an der Ostsee

Exkursion zum Thema „Küstenschutz an der Ostsee“

evlt. Durchführung durch Staatl. Ämter für Landwirtschaft und Umwelt oder durch BUND/AG Baltic Sea

4. Tag Programm Blaue Studienklassenfahrt Meeresbiologie Ostsee
Abschied nehmen von der Ostsee

Letzter Strandspaziergang an der Ostsee – freie Zeit bis Rückreise

Anfrage/Beratung über unser Formular oder 0049 (0)228-929 837 33 mo-fr 10-15

 

Mehr Ostsee – Programm-Vorschläge für Klassenreisen und Bilder finden Sie hier:

DEUTSCHLAND – Ostsee / Ostseeküste