Cruising-Tour für England-Klassenfahrt

Cruising-Tour für Großbritannien-Klassenfahrten zum Thema englische Geschichte/Entdeckung Amerikas

 

Ab Köln, Aachen, Strassbourg oder Frankfurt mit TGV, Thalys oder Fernlinienbussen nach Brüssel und von dort in nur 1: 50 min nach London! Mit dem LondonPlusPass und dem BritRail Flexi lässt sich bequem eine cruising-tour planen – LONDON – PLYMOUTH – SOUTHAMPTON und die Naturschutzinsel Isle of Wight!

 

1. Tag: LONDON – entdeckt die Metropole mit der einmaligen AURELIA YOURS STADTRALLYE LONDON!!

 

2. Tag: Weiterreise nach PLYMOUTH:
– lecture „Weltendecker“
hier starteten
1577 Weltumsegler Francis Drake
1585 zur ersten Kolonie in Amerik/ Richard Grenville
1620 Start der Mayflower nach Amerika
1768/1772/1778 die Fahrten des James Cook
1831 Weltumsegler mit Charles Darwin
1966 Weltumseglung Francis Chichester- guided visit Königlich Britische MarinewerftTipp: Tinside Pool – Meereswasser-Schwimmbad im art-déco-Stil

 

2.- 4. Tag:  BritRain-flexi nach SOUTHAMPTON
– guided visit Maritime Museum mit Dauerausstellung TITANIC da Southampton 1912 der Starthafen der Titanic war – anschl.
Hafenanlagen (wichtigester Kreuzfahrthafen Europas mit 200 auslaufenden Schiffen im Jahr!)
– guided visit Cunard Line Werf (nach terminl. Verfügbarkeit und auf Wunsch)Fährüberfahrt auf die ISLE of WIGHT 
dort:
– guided walk Ranger/British Wildlife Trust – Informationen zur Biodiversität der Insel und Region (vor der Küste Kegelrobben und
Basking Sharks!)

– seawatching-boattrip around „The Needles“ – die spektakuläre Küste  ist berühmt für ihre nadelspitze Felsformation

 

5. Tag: Rückreise über London – Brüssel

 

Hier kostenfrei anfragen: https://klassenfahrten-fachprogramme.de/fachprogramme/anfrage/
https://klassenfahrten-fachprogramme.de/fachprogramme/anfrage/

England Cornwall Fachprogramm Biologie und Englisch

Cornwall – Die schönste Landschaft Englands

Cornwall, wer kennt diesen wunderschönen Landstrich nicht, an dem viele Rosamunde Pilcher – Filme gedreht wurden. Cornwall mit seinem Mittelmeerklima, bedingt durch die Nähe des Golfstromes, hat sich zu einem tropischen Paradies gemausert. Der Golfstrom hat die Flora und Fauna dieser Region so wesentlich beeinflußt, dass hier wirklich Hummer, die größten aller wirbellosen Meerestiere, und Delphine und sogar Wale vorkommen. Es werden oft Ausflüge zu den Scilly-Inseln gebucht, die den Naturliebhaber voll auf seine Kosten kommen lassen. Hier kann man auch Kurse buchen, die jeden die Natur erleben lassen und das Verständnis für Flora und Fauna festigen.

Die Landschaft am Atlantik mit Granithügeln und Felsenküsten, kleinen Häfen, verschwiegenen Buchten und Sandsstränden, ziehen auch immer mehr Surfer an, denn Wind und Wellen sind für diesen Sport ideal. In früheren Zeiten hat es hier leider aber auch viele Schiffsunglücke gegeben, von denen noch immer etliche Wracks Grausames erzählen.

Der Sage nach wurde hier einst König Artus geboren, dessen Ruf noch heute überall gegenwärtig ist. Die Burgruinen auf den Klippen, hoch über der tosenden Brandung, stammen aus dem 13.Jh., jedoch fanden Archäologen noch ältere Spuren. Im 5. und 6.Jh. lebten hier die Kelten, die sich gegen germanische Eindringlinge mächtig zur Wehr setzten.

BLUEWORK vonlunteering in Cornwall

Für Geologen und Biologen ein ganz interessantes Ziel dürfte das „Eden-Projekt“ bei St. Austell sein. Hier stehen unter anderem riesige GlASKUPPELN, die verschiedene Klimazonen darstellen, in denen den Zonen entsprechende Pflanzen gezeigt werden. Es sind dies z.B. Palmen, Teakbäume und sogar ein Mangrovensumpf. Des weiteren wird hier die Vegetation von Kalifornien, Südafrika und dem Mittelmeerraum dargeboten. Dieses Projekt ist seit dem Jahre 2001 ein großer Publikumrenner. Ein Ziel, das man sich nicht entgehen lassen sollte. In der Nähe St. Austell´s existiert ein „Dschungel„, der „Lost Gardens of Heligan“, den man in Südamerika nicht natürlicher finden könnte.

Zur Renaturierung der Küstenlandschaften hat sich die „BLUEWORK vonlunteering“ mit dem „Wildlife-Trust“ zusammengetan, was sicher zu einem positiven Ergebnis führen wird.

BLUEWORK vonlunteering-Einsätze sind eine prima Ergänzung zur umweltpädagogischen Klassenfahrt England-Cornwall.
So mancher BLUEWORK vonlunteering Einsatz findet auch während einer Projektoche in Schulnähe statt.

Cornwall Anfrage BLUEWORK vonlunteering 0228 – 929 837 33 mo-fr 10-15

aus dem Ausland: +49 (0)228-92983733
oder Kontakt über unser Formular

Kunst/Theater in Cornwall

Cornwall bietet natürlich auch kulturelle Highlights, wie das“Minack Theatre“ von Porthcurno. Dieses Theater liegt auf einem Felsen direkt am Meer, sehr romantisch und mit anspruchsvollem Programm. In Falmouth, mit seinem großen Naturhafen, oder am Strand des Künstlerortes St. Ives, kann man die Lebensart der Cornischen Menschen wunderbar erleben.

West-England

Die Klippen von „Land`s End“, dem westlichsten Punkt Englands, sind nicht nur sehenswert, sie machen jedem bewußt, dass dieses geschichtsträchtige Stück Land eine wunderbare Natur vorweist und mit seiner Flora und Fauna ein Kleinod darstellt, das in Europa seinesgleichen sucht.

Samstag 29.09.2012: Start um 21.00 h (damit die Fährverbindung zur Orga Besuch Stonehenge passt)

England Cornwall Fachprogramm Biologie und Englisch & Sport

Folgendes Fachprogramm wird von einer Gruppe aus 2 Leistungskursen, Biologie und Englisch durchgeführt:

  • Küstenwanderung in Newquay oder erster surf-Einsteigerkurs
  • Fahrt nach St Austell  – dort Eden Project – workshop „Biodiversity and Conservation“ oder „Plant Adaption“
  • Danach Weiterfahrt nach Penzances
  • Besichtigung Minack Theatre
  • alternativ: Exkurs Nation Lobster Hatchery
  • abends in Newquay: wer Lust hat Theater-Besuch, Titel „Wanted one Body“
  • Dolphinwatching-Tour ab Penzances
  • Fahrt nach Penzance
  • Biologie: meeresbiologischer workshop (Labor/Bestimmungsarbeit/Schnorcheln lit./sublit. Bereich)
  • Englisch: Besuch einer Schule in Penzances
  • Surfen

 

[Quelle: HB Führer Cornwall und Infos zu Fachprogrammen & BLUEWORK von der Redaktion Aurelia e.V.]

 

Weitere spannende Programmvorschlage für Großbritannien (England und Schottland finden Sie auf der Seite Programm-Module.

Ausschließlich Englisch an deutschen Hochschulen?

Wussenschaft Stundenglas

Wissenschaftssprache Deutsch nicht mehr in?

Wussenschaft Stundenglas
Wie lange bleibt uns die deutsche Sprache noch als Wissenschaftssprache erhalten?

„Ich finde es angenehm, daß es eine einzige, führende Wissenschaftssprache gibt“, meint der 24-jährige Biologiestudent, Oliver Barnstedt, der an der Bremer Jacobs University  studiert.  Er will in die Forschung und da sei das Studium in Englisch von großem Vorteil. An dieser Vorzeige-University studieren junge Menschen aus 112 Ländern der Welt, davon 30% aus Deutschland. Eine zwingende Voraussetzung ist, daß aller Unterricht in Englisch stattfindet, sagt Peter Wiegand, Sprecher des Elite-Instituts. “ Auf Deutsch würde unser Konzept einer internationalen Hochschule überhaupt nicht funktionieren“. Der ganze Betrieb an der Jacobs University,d.h. Studieren, Kommunizieren, selbst die Hochschulverwaltung wird auf Englisch abgewickelt. Und die Uni ist stolz auf ihre Internationalität, es sei die Zukunft internationaler Hochschulen in Deutschland.

Zunehmend gibt es Kritik in der sprachpolitischen Entwicklung, und man hört: Forschung und Lehre finden in Deutschland immer öfter in Englisch statt. Die Wissenschaftssprache Deutsch sei vom Untergang bedroht. Es wird befürchtet, daß deutsche Studierende  die Fähigkeit verlieren,  der Öffentlichkeit ihre Wissenschaft zu vermitteln.

Eine Studie an Hochschulen ergab: Ausländer wünschen sich mehr Deutsch zu lernen und dies auch im Hochschulalltag. Die Fokussierung auf Englisch bewirke ein Gefühl des Ausgeschlossenseins, einer nicht gelebten Internationalität und behindert interkulturelle Erfahrungen.

„Zumindest das Grundstudium sollte noch in der Muttersprache stattfinden, damit uns nicht irgendwann die Worte fehlen, wenn wir über Forschungsergebnisse auf Deutsch sprechen“. So die Meinung des Wissenschafts-Bestsellerautors, Stefan Klein. Die Wissenschaftskommunikation sei hierzulande dramatisch unterentwickelt.

In der Hochschulrektorenkonferenz wird es als Wettbewerbsverzerrung bezeichnet, daß nicht  englischsprachige Veröffentlichungen weniger berücksichtigt werden.

„Wenn wir nicht mehr Wert auf Debattierübungen oder Schulungen zur Vortragskunst legen, werden wir sehr bald merken, daß sich die Fokussierung auf das Englische  im Wissenschaftsbetrieb nicht gelohnt hat“, ist Stefan Klein überzeugt.

[Quelle: FAZ – 21./22. Januar 2012 – Nr. 18 – C 1/Sabine Hildebrandt-Woeckel]